PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : 3-Lagen-Jacke oder was anderes für Schottland?


eifelranger
27.09.2005, 17:34
hy !

so nun habe ich mich ewig mit der entscheidung zum kauf einer neuen 3
lagen jacke auseinandergesetzt.
( für nächstes jahr im mai für eine 4 wochen tour durch schottland mit ca.
20-25 kilo gepäck)


nun bin ich ja noch nicht all zu lang im forum und habe mich gestern mit
der suchfunktion durch etliche beiträge gekämpft.

da ist mir ein beitrag von ende 2004 ins auge gefallen den ich hiermit
nochmal rauskramen möchte:

da ging es um die grundsatzfrage für das benötigen einer 3 lagen jacke !

da gab es unter anderem die vielfache meinung z.b. eine softshell jacke mit
einer regenjacke zu kombienieren !!! - da die regenjacke meist auch nur
angezogen wird wenn es regnet.

das gab mir dann doch nochmal den grund die sache mit dem neukauf einer 3
lagen jacke ( vaude alpinist ) die mit 400 euro zu buche schlägt
zu überdenken.

jetzt überlege ich mir evt. lieber etwas mehr in eine softshell jacke zu
investieren und meine regenjacke mit einzubinden.

momentan besitze ich die regenjacke von tnf mit hyvent die es für 99 euro
bei globi gegeben hat.

da ich im jahr eh nur auf max. 3 rucksacktouren komme frage ich mich ob das
wohl nicht ausreicht meinen tnf jacke mit der softs. jacke zu kombinieren.


jetzt habe ich natürlich in den ganzen beiträgen gelesen das sich die
finanzielle ausgabe für eine 3 lagen jacke schon aufgrund der haltbarkeit
rentiert.
nun frage ich mal die hardcore fraktion hier wie ihr das seht.

wie gesagt ich bin zwar wöchentlich mit dem hund 4x 3 stunden draußen aber
immer nur mit nem minimal rucksack.
3 mal im jahr steht ne tour mit dem großen rucksack mit 20- 25 kilo an.
nächstes jahr allerdings eine 4 wochen tour durch schottland !!

hält da das material der hyvent jacke von tnf das aus oder muss ich mich
mit dem gedanken anfreunden das die gefahr besteht
das das material den geist aufgibt.

lohnt sich in diesem fall 400 euro auf den tisch zu legen oder wäre es
sinnvoll lieber etwas mehr in eine softs. jacke zu investieren und diese
mit der regenjacke zu kombinieren. ?

denn hier in den gefilden kome ich eigentlich auch so zurecht.
aber für 4 wochen schottland extra ne jacke zu holen?

wobei man sagt ja die tour steht oder fällt mit der ausrüstung

gruß

eifelranger

ezb
27.09.2005, 18:27
N´Abend Eifelranger !

Softshell und (verstärkte) leichte Regenjacke oder 3-lagig ist meiner Erfahrung nach schon beinah eine "Religionsfrage".
Okay, der Reihe nach.
Reiseziel Schottland, da regnet es ja bekanntlich schon ein paar Tropfen das Jahr über. Kann auch im Hochsommer, vorallem wenn Du auch noch nen Abstecher auf die Hebriden machen willst, mal recht frisch werden.
Geld hast Du wohl nen Budget von ca. 400 Euro für Regenschutz eingeplant.
Belastung der Ausrüstung ca. 6-8 Stunden maschieren mit 20 -25 Kg aufm Buckel.
Gewichtsunterschied ist m. M. nach zu vernachlässigen, da es mit persönlich schnuppe ist ob ich 750 oder 400 Gramm aufm Gewichtskonto habe, da mir nen solider Regenschutz allemal wichtiger ist.
Schauen wir uns die Bekleidungskonzepte an.
Funktionsunterwäsche: sowieso.
Drüber ne Softshell und wenns regnet, passiert häufig, ne Regenjacke drüber. Diese sollte an den Schultern verstärkt sein, da einfache Paclite-Jacken m. E nach gerne mal nen Membran-Riss/Bruch im Schulterbereich bei Dauerbelastung bescheren. Sch..... wenns regnet :ill: .
Dreilagenjacke: definitv viel robuster, aber auch nicht so flexibel und Du brauchst als Isolation noch ne Fleece-Jacke oder Pullover oder irgendwas anderes.
Preislich macht Softshell + Jacke keinen unterschied zu ner Dreilagigen, da Du auch bei ersterem auf Qualität achten solltest und die hat (leider) wie immer ihren Preis.
Von der Hyvent würde ich Dir grundsätzlich abraten, da sie, wie Du schon richtig bemerkt hast, eher was für die Stadt oder Spaziergänge mit dem Hund ist.
Meine, rein persönliche und subjektive, Meinung: Hol Dir ne 3-lagige. Musst ja nicht gleich 400 Kröten dafür hinblättern, gibt auch welche die sind günstiger oder hol Dir eine im Sonderangebot. Die andere Kombination bevorzuge ich in den Alpen, wo ich nicht mit soviel Gepäck, d. h. die Ausrüstung nicht so belastet wird, unterwegs bin und beinahe immer irgendwo in der Nähe ne Hütte ist.
Ach und vergiss nicht was für unten rum, ist auch nicht so toll wenn Du von unten absäufst :wink:.

Wie gesagt meine Meinung und ich möchte hier sicher keinen Streit provozieren. Bin ja offen für andere Meinungen oder Gesichtspunkte die mir entgangen sind 8) !
Hoffe ich konnte Dir trotzdem ein wenig behilflich sein. Andere hier werden sicher anderer Meinung sein :) , is ja aber auch gut so !

So long,

ezb

Trekkman
27.09.2005, 18:50
3lagen? – hab ich nicht mal beim Klopapier.

Falls es in deinem Zielgebiet ununterbrochen am Tag regnet: Bitte nicht weiterlesen!

Ich gehe nur noch mit windichtem, dünnem Fleece los. Im Rucks ist eine, unter 400 g leichte Regentrekkingjacke, die auch locker mal 2 x 2 Regenwochen pro Jahr wegsteckt. Natürlich inkl. 20 kg Rucks. Sie ist klein verpackbar und puristisch. Eine Wollmilcheiersau (für meine Bedürfnisse).

Ich hatte übrigens die Vaude hier. Erst in M bestellt, weil i.d.R. kein Problem. Ging gar nich – viel zu lange Ärmel (obwohl eine leichte Überlänge ja Vorteilhaft ist!). Das Teil war an den Schultern viel zu eng (obwohl ich da eher schmal gebaut bin). Dann L bestellt. Schultern passten aber Ärmel extrem lang. Habe dann dieses "Strandkleid" wieder zurückgeschickt (Danke Globi). Mein Favourit ist die Haglöfs "Fusion".

Das mit der Atmungsaktivität würde ich nicht in den Vordergrund stellen. Egal was du anhast – ob Haschmich-Tex, iFend oder PurLight: Letztendlich sind das, vereinfacht gesagt, Plastikfolien. Nach einer zwanzigminuten latschen mit Gepäck, bei unebenem Gelände und Nieselregen diffundiert da nicht mehr viel.

Das hier ellenlange Threats über Beschichtungen, Membranen usw. enstehen, kannst du den Marketingabteilungen der div. Firmen verdanken.

Irgendwann werden sie alle undicht. Nicht schlecht ist ein guter Unterarmzipper. Besser noch: Gutes Wetter.

Viele Grüße, Thomas W

Lümmel
28.09.2005, 11:28
In Schottland regnet es viel, aber selten dauerhaft. Soll heißen, dass ein ständiger Wechsel zwischen Regen und (manchmal :bg:) Sonne wahrscheinlicher ist, als Dauerregen (Ausnahmen bestätigen die Regel). Wichtiger als eine superrobuste Jacke ist daher eine, die schnell wieder trocknet. Das ist auch bei Trekkingjacken nicht immer der Fall. Letzten September war ich mit einer TNF-Gorejacke in Schottland.
Die war zwar wunderbar dicht, allerdings wurde sie nachts dann doch innen feucht (Zelt war nicht dicht :grrr:) und ist erst drei Tage später im Hotel wieder getrocknet.
Ein Freund war - wie immer - nur mit einem Poncho unterwegs, und wir anderen haben ihn immer beneidet; er war der einzige, der trocken geblieben ist. Lange Rede, kurzer Unsinn: Nimm ein Fleece und deine Regenjacke, oder kauf dir einen Poncho und lauf los.

Schönen Gruß,
Lümmel

kakadu
28.09.2005, 11:40
3lagen? – hab ich nicht mal beim Klopapier.



@trekkman: die fusion von haglöfs hat auch 3 lagen einsätzte im schulterbereich. :rot:

ich würde auf alle fälle eine 3 lagen jacke mitnehmen oder wie besagt einen poncho!

mfg
flip

dike
28.09.2005, 12:01
Diese sollte an den Schultern verstärkt sein, da einfache Paclite-Jacken m. E nach gerne mal nen Membran-Riss/Bruch im Schulterbereich bei Dauerbelastung bescheren. Sch..... wenns regnet :ill: .
Dreilagenjacke: definitv viel robuster, aber auch nicht so flexibel und Du brauchst als Isolation noch ne Fleece-Jacke oder Pullover oder irgendwas anderes.

Grundsätzlich hervorragend formuliert und in den meisten Punkten nachvollziehbar. Ich bin eher ein Vertreter der Softshell + Packlite Nutzer jedoch kann ich über 4 Wochen Dauerregen in Schottland keine Aussage treffen, ich war da noch nicht. Wenn's denn so ist, würd ich auch den Regenpanzer bevorzugen.

ezb:
Wir hatten schon einen threat, bei dem Deine Behauptung, kaputte Packlite bei langen Touren mit Rucksack, (mir so in Erinnerung) keiner aus eigener Erfahrung bestätigen konnte. Wo nimmst Du diese Info her?

Ob die TNF Jacke für die Schottlandtour ausreicht, würde ich nicht von der Membran abhängig machen. Sind die Nähte getaped, ist der Schnitt gut, sind Unterarmbelüftungen dran, ist sie noch wasserdicht (Abdrücktest beim Fachhändler)? Das sind die entscheidenen Fragen. Wenn man 8 Stunden mit 25 Kilo auf dem Rücken läuft, ist man mit jeder Regenjacke nass.

dike

downunder
28.09.2005, 12:55
Ich bin bisher mit eine Precip ausgekommen. 3-lagig wäre mir lieber, aber ich möchte trotzdem nicht viel mehr herumschleppen. Gerade bei einer Tour mit 20kg Gepäck sind 300g bei einer Jacke nicht zu vernachlässigen - wenn man bei jedem Ausrüstungsgegenstand so denkt.
Die Alternative ist mittlerweile 3-lagig, aber leicht: Montane Superfly, RAB Latok, Arc'teryx Alpha LT um nur drei Vertreter zu nennen. Die letztere dürfte preislich den Rahmen sprecngen, aber die ersten beiden eVENT-Jacken liegen regulär unter 300 € und reichen völlig aus.

Dieses Jahr war ich in Irland und Schottland. Die Precip habe ich in Irland einen Tag getragen, ohne wirklich starken Regen. In Schottland ein paar Tage mehr, aber es hat nie dauerhaft geregnet. Den Ben Nevis hätte ich getrost mit einer vernünftigen Softshell machen können.

Bei der Kombi Softshell und Leichtjacke darf man nicht vergessen, dass eine Softshell unter der Jacke in der Regel weniger wärmt als ein gutes Fleece, was dann im Winter wieder interessant wird.

Also ich persönlich bevorzuge Softshells, wenn möglich ohne Regenjacke. Eine Regenjacke habe ich praktisch nur für Touren (Fahrrad, Berge etc.), trage sie aber fast gar nicht im Alltag, weil ich dort nie länger als 15 Minuten im Regen stehe. DAfür reicht die Softshell immer aus. Angesichts der geringen Regenjackennutzung reicht mir vorerst auch die Precip. Sollte ich mal was Neues anschaffen finde ich eine 3-Lagen-Lösung auch attraktiv, sollte dann aber nicht schwerer sein.

DocViper
28.09.2005, 13:06
Stand auch vor einem ähnlichen Thema (bei mir gehts nächste Woche nach Schottland) und habe mich für folgende Kombination entschieden:

Microfleece
200'er Fleece
Berghaus Alpine Pro Jacke

Die ist aus Paclight Goretex und hat Verstärkungen mit 3 Lagen im Schulter und Hüftbereich.
Ausserdem läßt sich die Kapuze sehr gut einstellen und sitzt perfekt.

Hab die Kombination gestern bei ~14°C im Regen getestet mit meinem Rucksack (15 kg) und habe festgestellt das nur das Microfleece + Jacke ideal ist (Das 200'er kommt am frühen Morgen, bei Pausen und am Abend zum Einsatz)

Derzeit hat es in Glasgow 12 °C, also wird das genau richtig...


Joe

ezb
28.09.2005, 13:59
@dike:
Wo nimmst Du diese Info her?

Aus Erfahrung ! Berghaus Paclite Jacke (Quatsch war ne Lim von Haglöfs ! Habe mir gerade eine von Berghaus bestellt :bash: Ach Herr Freud ...), 45 Liter Trekkingrucksack beladen mit ca. 9 Kg. Aufgesetzt, Jache hat sich, frag mich nicht wie ich das gemacht habe, im Schulterbereich irgendwie zwischen Träger und Rückenstange geklemmt und ... ratsch, Mebran kaputt. Mag ein bedauerlicher Einzelfall sein, habe den Thread auch gelesen, war mir trotzdem ne Lehre. Paclite Alpine Pro macht nen verdammt, also wirklich verdammt, robusten Eindruck für eine Paclite ! (@Docviper: Will ja jetzt nicht klugsche....., aber die ist aus 2,5-lagigem Paclite, laminiert auf Cordura. Umso erstaunlicher wie fest der Stoff ist) Wiegt allerdings auch ein wenig mehr als die einfache Paclite und macht keinen großen unterschied mehr zu einer 3-Lagigen. Hat da jemand langzeit Erfahrungen mit dem Jäckchen ?
Bezgl der TNF: Wenn ich jetzt nicht total daneben liege ist die nur beschichtet (korregiert mich bitte, wenn ich mich irre) und von beschichteten lasse ich grundsätzlich die Finger !

So long,

ezb

K.B.
28.09.2005, 23:09
Hallo!

Egal wieviel Lagen deine Regenjacke hat :wink: , regnet es länger, hast du nur noch eine feuchte Plastikplane, die weder wärmt, noch "atmet".

Deswegen kann ich den Hinweis auf den Poncho nur bestätigen und möchte mal den klassischen Regenschirm ins Spiel bringen!

Bei beiden Alternativen bleibt der Regen definitiv draußen und beim Schirm ist sogar die Belüftung exzellent!

Einschränkungen:
Bei viel Wind und schwierigem Gelände kommen die beiden Alternativen natürlich an ihre Grenzen, deswegen sollte man noch eine (leichte) Regenjacke im Gepäck haben.

Um den Beweis zu erbringen, dass dies nicht nur Theorie ist:
Anfang September war ich auf der GTA in Italien unterwegs.
Ein Mitwanderer hatte die Kombi mit leichter Gore-(Bike)-Jacke und Poncho und blieb bei Pausen im Regen absolut trocken (genauso der Rucksack).
Die Bauern dort waren (in meinen Augen) noch cleverer und waren einfach nur mit Schirm unterwegs! Gerade bei anstrengenden Aufstiegen das Mittel der Wahl!

Viele Grüße,
Kristof

DocViper
29.09.2005, 08:22
@ezb: ja okay ist durchgehend paclight gtx stört mich aber im moment eher wenig...

wird sich zeigen wie sich das teil bewährt. dann mehr dazu

Joe

Christine M
29.09.2005, 10:06
Sorry - hatte mal wieder nicht richtig gelesen. Mein Argument, dass der Einsatz von Regenschirm und Poncho gelände- und wetterabhängig ist, steht ja schon da.

Christine

cd
29.09.2005, 11:36
Berghaus ... Paclite Alpine Pro macht nen verdammt, also wirklich verdammt, robusten Eindruck für eine Paclite ! ...Hat da jemand langzeit Erfahrungen mit dem Jäckchen ?

Naja, so arg Langzeit noch nicht: Ich hab die Jacke seit Februar und seither auf Schneeschuh- und Hochtouren dabeigehabt. Allerdings hab ich meistens Windstoppersoftshell an und die Berghaus nur drüber wenns extrem windet, kalt ist oder regnet. Also bisher nur wenige Tage. Der Rucksack war immer so um die 10-12kg schwer, irgendwelche Spuren hat er noch nicht hinterlassen.
Ich find die Jacke Klasse.

Allerdings hab ich in Schweden mal rund drei Tage hintereinander durchgehend ne sehr leichte Regenjacke (Lowe Alpine, mit TriplePoint-Beschichtung, ohne Innenfutter) getragen, mit schwererem Rucksack (rund 23kg). Da war nix von Undichtigkeit zu merken, auch keine optisch erkennbaren Gebrauchsspuren an der Beschichtung. Ich kann mir kaum vorstellen, dass PacLite weniger verträgt.

cd

Psei
14.10.2005, 19:51
Hi

Bin Neu im Forum und hab im Moment das selbe Problem.

Meine alte HyVent Jacke von TNF (hieß Scoop Shell) ist doch jetzt sehr abgewetzt geworden (nicht nur durch das Reiben an der Snowboardkante).

Würd mir gerne ne Neue Jacke kaufen, und weiß auch nicht so recht.

In Lapland (Sarek) hab ich nur n Fleece (TNF) dabei gehabt und ein Trikot beim Aufstieg und im Tal einfach n normales Baumwoll T-Shirt, weil ichs wärmer und bequemer fand.
Bei Regen (eineinhalb Tage Dauerregen) ne normale Packlight drüber(Prophecy von TNF), welche ich wirklich genial finde, da sehr vielseitig.

Wir hatten übrigens so um die 8-12 Grad.

Jetzt steh ich also vor folgendem Problem:

Die Gore-Tex Packlight ist noch neu und gut, aber halt nix für den Winter, da nicht warm.

Erst wollte ich mir die Haglöfs Heli kaufen, da ich 2 lagige XCR Jacken immer die beste Hardshell Variante fand. Kennt die jemand? Ich hatte die zwar schon an, aber noch nicht draußen getestet.

Aber nun kamen mir auch Zweifel, ob es eine vielseitige Softshell plus halt meine Packlight (im "Extremfall") nicht auch bringen könnte, zumal die meisten ja ne halbe Stunde Nieselregen aushalten.

Dachte da z.B. an die Mammut Ultimate (nicht Pro, da keine Unterarmreissverschlüsse, deswegen auch im Moment auch keine TNF mehr).

Dann hab ich wieder gedacht, ne Softshell Jacke, die nahezu wasserdicht (laut Herstellerangaben) ist, wäre vielleicht die beste Wahl.
Zur Wahl kämen da die neue Mammut Streamline (wiegt allerdings fast n Kilo), oder die Patagonia Mixmaster (auch schwer) oder vielleicht eher die Patagonia Dimension.

Aber meine Erfahrungen beschränken sich nur auf Jack Wolfskin (leider), TNF, Haglöfs und Mammut, wobei die 2 Lagen XCR Jacke meiner Ex-Freundin von Mammut erstaunlich schnell den Geist aufgegeben hat, und Haglöfs inzwischen mein neuer Favorite ist.

Wozu ich meine neue Jacke brauche?

Zum täglichen Gebrauch (also nicht zu warm, aber Regenschutz, Unterarmbelüftung, Kaputze, Gewicht nicht so wichtig)

Zum Snowboarden (also wiederrum lieber sehr "atmungsaktiv", und winddicht, Schneefang, Kaputze, bewegungsfreundlich, körpernaher Schnitt, leicht)


Was ist denn eigentlich genau von Patagonia zu halten? Ist das ne Religion, oder sind die wirklich outstanding?
Ich find die Dimension ja ziemlich geil, aber ich bin so werbeverblendet, dass ich manchmal denke, wenn ich mir kein Gore Produkt kaufe, werde ich für den Rest meines Lebens totunglücklich sein.

Vielen Dank für Eure Antworten!

PSEI

Thomas
14.10.2005, 20:02
Das mit der Atmungsaktivität würde ich nicht in den Vordergrund stellen. Egal was du anhast – ob Haschmich-Tex, iFend oder PurLight: Letztendlich sind das, vereinfacht gesagt, Plastikfolien. Nach einer zwanzigminuten latschen mit Gepäck, bei unebenem Gelände und Nieselregen diffundiert da nicht mehr viel.
Genauso sehe ich das auch. Vor allem bei hoher Luftfeuchtigkeit, was bei häufigem Regen nicht untypisch ist, und körperlicher Anstrengung bringt so eine Jacke gar nix.
Ich habe bei meiner "Haschmich-Tex" Jacke eher die Winddichtigkeit zu schätzen gelernt.

Thomas

Traeuma
14.10.2005, 20:09
hmm... würde mittlerweile auch eher zum Ponscho greifen, wenn du nicht gerade Alpin unterwegs bist.

Grund:
leichter, kleiner, besser zu belüften und beim Rucksack fällt der Regenschutz weg.
und atmungsaktiv brauch der auch net sein, da eh jedes Material zur Plastikfolie wird, sobald Außen alles naß ist.
sowas hier (http://www.globetrotter.de/de/shop/detail.php?mod_nr=wf_45401&GTID=2cade106590ff0483322c5932e1a0aa4a30) tut es schon allemal

gegen den Wind hast du ja wohl eh nen Windstopper oder ne Softshell...

derMac
14.10.2005, 20:13
Warum sollte eine XCR Jacke viel wärmer sein als eine Packlite Jacke? Und 2 Lagen XCR ist auch nicht viel Robuster. Wenn du schon ne Packlite hast, kauf dir doch was warmes zum drunterziehen. (preiswerteste Lösung)

Viele Softshells sind natürlich dampfdurchlässiger und deshalb angenehmer zu tragen. Und sie funktionieren sehr gut, außer wenn es wirklich stark und lange regnet. Dann ziehst du entweder deine Regenjacke drüber oder gehst nicht raus. :wink: Nachteil einer Softshell (mit Membran) ist, dass du bei fehlendem Wind nicht mal eben die Membran ablegen kannst.

Mac

eifelranger
14.10.2005, 20:26
@ psei und den rest.


so nun hatte ich die softshell "all terrain" jacke von schöffel in größe L zu hause!

fühlt sich sehr gut an, sitzt allerdings nicht ganz so gut, am oberen gürtelende ist schon im normalen stehen schluß!

ich bin 1,82 und wiege geade mal 72 kilo also net viel mit speck und
die jacke liegt so eng an das ich im winter bedenken hätte wo da noch nen fleece drunterpassen soll

so nun hatte ich sie da liegen und war dann so am überlegen, und am überlegen und nochmals nachlesen was der sinn und zweck einer softshell ist.

meist wird ja davon gesprochen da sie wasserabweisend ist und somit auch eher von jenen getragen wird die sich während eines starken schauers oder etwas längerem regen unterstellen und die schlechtwetterphase abwarten.

dann habe ich meinen hund angeschaut - mein hund mich -und dann habe ich an all die regen zeiten gedacht die ich mit draußen verbringe und ich mich nirgends unterstelle sondern schön 2-4 stunden mit ihm durch den regen laufe.

( er ist etwas größer und braucht das )

also nix mit unterstellen.


also fällt für mich die softshell aus dem programm und ich werde mich diesem doch vieleicht modischen schnick- schnack nicht ergeben.

werde mein normales fleece weiternutzen-
und mich nach einer gescheiten jacke umschauen.

auch aufgrund von der aussage von trekkman.

wie gesagt mein hund braucht eh täglich minimum eine stunde aber meist bin ich zwischen 2-4 h mit ihm draußen und einen rucksack habe ich eh immer dabei allein schon aus nahrungstechnischen gründen.

ich danke euch nochmals für eure zahlreichen antworten

mfg

eifelranger

Phipus
16.10.2005, 01:20
Hallo Eifelranger,

ich rate Dir von der Nutzung eines Regenschirmes für Touren durch Schottland dringlich ab, da dort der Wind bisweilen recht kräftig und ausdauernd bläst, was selbst den stabilsten Regenschirm auf Dauer bezwingen wird, bzw. den tapferen Schirmträger zur Verzweiflung treibt. :wink:

Softshells sind etwas dickere und dichtere (leider auch steifere, schwerere und vor allem teurere) Fleecejacken. Für den zivilen Alltag und im Winter/Sommer (bei nur geringem Niederschlag) sicherlich ganz praktisch als Allzweckkleidung, aber ich bezweifle, dass sie für Touren in vorwiegend nassen Gegenden die erste Wahl darstellen. Für Schottland rate ich zu einer normalen Regenjacke/Hose in Kombination mit einem wärmenden Fleece. Ich selbst war im August drei Wochen in Schottland unterwegs - von den drei Wochen waren drei Tage einigermaßen sonnig, der Rest ziemlich feucht bis pitschnass - typisch schottisch eben. Bewährt hat sich dabei meine normale Alltagsregenjacke (100% wasserdicht) und eine warme Fleecejacke (keine Softshell).

Wenn es nicht regnet oder sehr kühl und windig ist, dann bin ich ohnehin nur mit Shirt oder Hemd unterwegs.

Wenn es heftig und ausdauernd regnet und dabei noch kräftig windet, dann bin ich jedoch froh, wenn ich mich rundum dicht verpacken kann. Nass wird man sowieso - besser vom eigenen Schweiß, als vom kalten Regen - es ist also wichtiger, dass der Körper nicht auskühlt.

Feuchtigkeit ist zwar unangenehm, aber das Feuchtsein selbst ist nicht schlimm, im Gegenteil, wenn man sich der Feuchte ergibt, dann kann sogar ein Regenurlaub Spaß machen. Man muss eben darauf achten, dass man dichte Kleidung hat, also die Körperwärme nicht einfach verloren geht - und dazu eignet sich eben am besten wirklich dichte Kleidung, Atmungsaktivität hin oder her.

ps. wichtig für Schottland ist auch ein dichtes, windstabiles Zelt und Gamaschen sowie wasserdichte Schuhe. Achja, falls Du bis in den Juni hinein unterwegs sein solltest, dann besorg Dir vorsichtshalber ein Headnet zum Schutz vor den Midges - besonders in den nördlichen Gefilden durchaus empfehlenswert. :roll:

Viel Spaß jedenfalls!

Phipus

dike
16.10.2005, 10:30
...Softshells sind etwas dickere und dichtere (leider auch steifere, schwerere und vor allem teurere) Fleecejacken. ...

Spannende Definition ... spricht da einer, der keine hat?

Was 90% Regengebiete um 10 Grad anbetrifft, würde ich Dir mit der Hardshell sogar recht geben.

dike

Nordland_peter
16.10.2005, 11:43
Bei der Benutzung eines Ponchos wäre ich vorsichtig. In Schottland gibt es nicht viel Wald (wurde leider von den Engländern zum Schiffbau abgeholst), also bist du immer dem Wind ausgesetzt und hast durch den Poncho eine große Angriffsfläche.

Ich würde auf jeden Fall eine robuste Regenjacke und Regenhose mitnehmen und eine Windstopperjacke oder Softshell.

Der Unterschied zwischen einer Softsshell- und einer Windstopperjacke ist , dass der Außenstoff glatter und damit wasserabweisender und das der Stoff elastischer ist.

Wichtig ist auch ein sturmtaugliches Zelt mit einem wasserdichten Boden. Mir kam Schottland vor wie ein großer Schwamm, der langsam sein Wasser wieder abgibt. Einmal hatten wir ein Problem einen einigermaßen trocknen Zeltplatz zu finden.

Nicht übertreiben
16.10.2005, 11:56
Jetzt mal unabhängig von Schottland: Eine Softshell soll imo keine Fleecejacke, sondern eine Gore-Jacke ersetzen, also nicht zu warm sein.

Für ein Gebiet mit hoher Wahrscheinlichkeit für Dauerregen würde ich aber auf jeden Fall irgendwas leichtes, wasserdichtes, mitnehmen - der Sinn von diesen Verstärkungen ist wir bis heute nicht klar, ich habe da noch nie von Problemen gehört?! Ob zusätzlich noch Softshell oder nicht ist dann eine andere Frage ;)

dike
16.10.2005, 12:34
Jetzt mal unabhängig von Schottland: Eine Softshell soll imo keine Fleecejacke, sondern eine Gore-Jacke ersetzen, also nicht zu warm sein...

Ist das von Dir oder wer hat das so festgelegt? (kommt sicher durch "imo" zum Ausdruck)
Andere Meinungen ersetzen mehrere Bekleidungsschichten durch die Softshell. In der Annahme eines nicht auftretenden mehrstündigen Strippenregens.
Die Wärme der Softshell entscheidet sich anhand des Einsatzbereiches. Während bei bewegungsreichen Aktivitäten die dünnere zum Einsatz kommen sollte, wird bei ruhigeren Aktivitäten oder kälteren Umgebungsbedingungen eher einen dicker angebracht sein. Alle haben einen speziellen Werte-Brauchbarkeits-Bereich von (delta) 20-25 Grad und jetzt muss für den Einsatzfall die richtige genommen werden.
Bei mir ersetzt die Softshell mehr den Fleece aber auch (bis auf die Rettungsjacke) die Hardshell.

dike
:kaffee:

Nicht übertreiben
16.10.2005, 12:54
Ja, ist von mir - bei bewegungsintensiven Tätigkeiten (bei anderen braucht man nicht unbedingt ne Softshell, da ist eine Hardshell vollkommen ok) sollte die Isolation (wieder imo) so gering wie möglich ausfallen, da wird einem so schon warm genug - auch bei -20° in Norwegen. Aber das gehört hier nicht her

Phipus
16.10.2005, 13:15
Hi Nicht übertreiben,

so ist auch meine bisherige Erfahrung. Bin ich körperl. aktiv, dann benötige ich i.d.R. keine Jacke, ob nun Fleece oder sonstwas. Lediglich bei länger anhaltendem bzw. starkem Regen oder/und kühlem, kräftigem Wind, wenn die Gefahr der Auskühlung gegeben ist, kommt eine Regenjacke (ob nun als Sturm- oder Regenschutz) und ggf. zusätzliche Wärmeschicht (z.B. Fleecepullover) zum Einsatz. Wenn es trocken aber kühl und windig ist, dann reicht mir bei Bewegung fast immer eine Fleecejacke - die Atmungsaktivität ist dabei einwandfrei.


@Dike,

du hast mich entlarvt. Ich hatte bislang keine Softshell im Einsatz, da mir diese Kleidung schlicht zu teuer ist. Außerdem höre ich immer wieder, dass das Membranmaterial nach einiger Zeit zunehmend undicht wird und dafür ist mir das Geld dann irgendwie zu schade.

Diejenigen Softshelljacken, die ich bisher in Läden anprobierte, waren allerdings durchweg ziemlich steif und auch schwerer als meine Regen- bzw. Fleecejacke.

Nun ja, letztlich bleibt Kleidung und Ausrüstung wohl eine Glaubensfrage, einem jeden das, was ihm am besten passt. :wink:

Ich jedenfalls fahre mit meinen - im Vergleich zu dem Membranzeug - "Billigklamotten" bisher einwandfrei.

Grüße,

Phipus

dike
17.10.2005, 13:08
Um die "philosophische" Frage Softshell der Hardshell aus der speziellen Anfrage "Das richtige für Schottland" herauszulösen, empfehle ich die schon benannte Quelle eines "Gear-Gurus" (siehe hier) (http://www.psychovertical.com/?cuthecrap). Obige Kommentare (inklusive meine) sind nicht fundiert genug oder können aufgrund des Themas nicht detaillier genug sein.

dike
:kaffee:

derMac
17.10.2005, 13:43
Warum schreinen viele Menschen immer nach Gurus. Viele verschiedene Meinungen zu einem Thema kennen ist immer gut. Aber dann gilt selber denken und nicht eine Meinung zum Guru-Wissen zu machen.

Ich bin übrigens bei Aufenthalt in Gebieten mit auch mal längerem und stärkerem Regen immer noch für die klassische Regenjacke/Poncho, da man sich beim Rumlaufen ja oft nicht vollkommen verausgabt und somit noch so extrem schwitzt. Deswegen etwas fast winddichtes sehr wasserdampfduchlässiges (nennt es meinetwegen Softshell :wink: ) für Trockenzeiten und ne Regenjacke wenns schüttet. Kann man übereinander und einzeln anziehen. Und ich halte auch nicht viel davon möglichst viele Schichten in einer zusammenzufassen. Das funktioniert bei vorher bekanntem Wetter ganz gut, bei sehr wechselhaftem Wetter aber gar nicht.

Mac

lupold
17.10.2005, 14:38
@derMac
Und ich halte auch nicht viel davon möglichst viele Schichten in einer zusammenzufassen.
Ich finde auch das man da eher die Nach als die Vorteile verbindet.[/code]

dike
17.10.2005, 15:08
...Ich bin übrigens bei Aufenthalt in Gebieten mit auch mal längerem und stärkerem Regen immer noch für die klassische Regenjacke/Poncho, ...Mac
findet meine uneingeschränkte Zustimmung

...Und ich halte auch nicht viel davon möglichst viele Schichten in einer zusammenzufassen. Das funktioniert bei vorher bekanntem Wetter ganz gut, bei sehr wechselhaftem Wetter aber gar nicht...
findet nicht meine Zustimmung. Wenn man mehrere Schichten in einer zusammenfassen kann, wird bei gleichbleibender Isolation (Voraussetzung) der Wärme und Feutigkeitsabtransport besser. Positive Nebeneffekte auf das Packmaß und Gewicht kommen zu.
Bei vorher bekanntem Wetter brauche ich das nicht, da ich mich viel besser auf ein Kleidungskonzept spezialisieren kann.
Bei wechselhaftem Wetter sollte das Kleidungskonzept mit dem breitestem Wertebereich gewählt werden (oder ständiges An und Ausziehen).

dike
:kaffee:

derMac
17.10.2005, 16:01
...Und ich halte auch nicht viel davon möglichst viele Schichten in einer zusammenzufassen. Das funktioniert bei vorher bekanntem Wetter ganz gut, bei sehr wechselhaftem Wetter aber gar nicht...
findet nicht meine Zustimmung. Wenn man mehrere Schichten in einer zusammenfassen kann, wird bei gleichbleibender Isolation (Voraussetzung) der Wärme und Feutigkeitsabtransport besser. Positive Nebeneffekte auf das Packmaß und Gewicht kommen zu.
Ja.
Bei vorher bekanntem Wetter brauche ich das nicht, da ich mich viel besser auf ein Kleidungskonzept spezialisieren kann.
Bei wechselhaftem Wetter sollte das Kleidungskonzept mit dem breitestem Wertebereich gewählt werden (oder ständiges An und Ausziehen).
Auch ja. Aber das mit dem breiten Wertebereich wird schwierig. Also läufts dann doch auf An- und Ausziehen hinaus. Und das sollte halt jede Schicht spezialisiert sein um immer genau das anzuhaben was man braucht. Dadurch wird aber besonders der Feuchtigkeitstransport etwas schlechter. Diesen Kompromiss muss man IMHO eingehen. Wenn ich z.B. Wetterschicht mit Wärmeschicht verbinde, dann kann ich aber auch die nassgeschwitzte Wärmeschicht nicht gegen eine trockene tauschen, wenn ich die Wetterschicht behalten will. Man tauscht nur Flexibilität gegen (bessere) spezialisierte Funktion. Ich ziehe auf lange Touren die Flexibilität vor.

Mac

teoretic
13.03.2006, 21:43
ich würde gerne euee meinung kennen - ich fahre im sommer nach rumänien (entw. fagaras oder paring - cca. 10 tage, rucksack 15-20 kilo, geschlafen wird im zelt)

schwanke aber nun, ob zu der softshelljacke eine paclite jacke reicht oder ob ich lieber anstatt von paclite ein 2-lagige goretex jacke nehmen soll

danke im voraus für eure antworten

t.

loard
13.03.2006, 22:10
Also wenn du nicht vorhast, damit durchs Gebüsch zu krabeln und an Felsen entlang zu schleifen, würde ich sagen, bleib bei deiner Paclite Jacke.

Dekkert
14.03.2006, 00:07
Hallo,
Ich würd auch bei der Paclite bleiben. War 2001 3 Wochen in Rumänien wandern (august/september) und wir hatten leider häufig Regen. Der war aber meist nur in schauern (da reicht die softshell) oder wir waren im Gebirge am Kämpfen, und da schwitzt man eh genug um bei der Softshell zu bleiben. Es hat 3 Tage richtig Gewittert, aber das schadet der Paclite auch nicht.
Gruß

Der Waldläufer
14.03.2006, 00:28
Gelöscht.

Der Waldläufer
14.03.2006, 11:11
Da ich mir selber grad eine neue Funktionsjacke zulegen will, hätte ich mal generell eine Frage zum ASJ von Vaude: Ist die Jacke für längere Trekking Touren mit Gewicht um die 20 Kilo überhaupt geeignet oder ist die nur für alpine Klettertouren?

ezb
14.03.2006, 11:16
Hi Rossland !

Also wenn das Jäckchen Eis, Firn, Fels, Hardware, etc. wegstecken soll, so kann man wohl hoffentlich auch davon ausgehen, daß nen Rucksack da keine bleibenden Schäden verursacht. Also vom Materialgriff her hält die ne Menge aus.

So long,
ezb

DocViper
14.03.2006, 11:25
warum nicht das besten aus beiden nehmen ?
z.b.: Berghaus Alpine Pro Jacke Klick (http://www.berghaus.com/the_gear/view_product.asp?product_id=1284&product_hierarchy_id=0)
Paclite mit Cordura Nylon Verstärkungen dort wo der Rucksack scheuern könnte.
Hatte die Jacke 2 Wochen in Schottland mit 16-20 kg Rucksack und kann die empfehlen. Auch zum alpinen Schifahren liebe ich diese Jacke.

Joe

Der Waldläufer
14.03.2006, 11:29
warum nicht das besten aus beiden nehmen ?
z.b.: Berghaus Alpine Pro Jacke Klick (http://www.berghaus.com/the_gear/view_product.asp?product_id=1284&product_hierarchy_id=0)
Paclite mit Cordura Nylon Verstärkungen dort wo der Rucksack scheuern könnte.
Hatte die Jacke 2 Wochen in Schottland mit 16-20 kg Rucksack und kann die empfehlen. Auch zum alpinen Schifahren liebe ich diese Jacke.

Joe

Und wo siehst Du jetzt genau den Vorteil gegenüber dem Alpinist Stretch Jacket?

ezb
14.03.2006, 11:50
Das Gewicht :bg:

cd
14.03.2006, 12:00
warum nicht das besten aus beiden nehmen ?
z.b.: Berghaus Alpine Pro Jacke Klick (http://www.berghaus.com/the_gear/view_product.asp?product_id=1284&product_hierarchy_id=0)
Paclite mit Cordura Nylon Verstärkungen dort wo der Rucksack scheuern könnte.
Hatte die Jacke 2 Wochen in Schottland mit 16-20 kg Rucksack und kann die empfehlen. Auch zum alpinen Schifahren liebe ich diese Jacke.

Juhuuuuuuuu!!!! Nochmal einer der diese Jacke hat und mag!!! :D :D :D

derklaus
14.03.2006, 12:07
hi,
ich bin immer mit nem jw blizzard unterwegs (windstoppershell :bg: )
schultern und ellbogen cordura verstärkt, unterarmzipper rest fleecematerial.
wenn´s nicht gerade ein monsun ist hält die zumindest 3-4 std. regen aus.
poncho habe ich immer im rucksack.
bisher noch keine probleme.[/ot]

Der Waldläufer
14.03.2006, 22:28
Bei Globi kostet das Vaude Alpinist Stretch Jacket 279,95 Euro (https://www.globetrotter.de/de/shop/detail.php?mod_nr=vd_40457&GTID=56a34d35002e929153e860668f57c117a34) zzgl. Versandkosten.

DocViper
14.03.2006, 23:15
Preis-Leistung ist top
Ganz simpel :bg:

Der Waldläufer
15.03.2006, 21:31
Hi Leute!

ich bin grad etwas ratlos.

Was ist denn das hier (http://www.daerr.de/suche_seite2_daerr/3EF5D3FA07b1231596lTVM3D63E3/hst/staD/haupt/vollAlpinist/mr1/sr9/grp.html) für eine Jacke?

In der Artikelbezeichnung steht Alpinist Jacke mit Event Membrane, aber beim Bild erkennt man deutlich, dass unten rechts nicht, wie normal üblich Event Transactive (http://www.globetrotter.de/de/shop/detail.php?mod_nr=vd_40457&GTID=2fae20126bb43bb981055135a2f64b43a31) (Zoom) steht, sondern Argon System oder so was ähnliches.

Ist das evtl. ein Vorgängermodell des Alpinist Stretch Jackets?