Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mammut Champ Pant
Der Förster
08.08.2007, 21:39
Kaufdatum: ca. 20.2.07<br />Gebrauchszeitraum: seit dem<br />Wetter-/Klimabedingungen: 30C Sonne/ 10C Regen/ 0C Schlackerschnee/ -5C Schnee<br />Art des Einsatzes: Hochtouren, Bergwanderungen, MTB fahrten (in den Bergen), Kanufahrten, Wanderungen, Rucksacktouren, Jagd, eigentlich alles außer Disse;-)<br />Hersteller: Mammut<br />Modellbezeichnung: Champ Pant<br />Modelljahr: 2006/2007<br />Unverbindliche Preisempfehlung: ca. 189,-<br />Vorgesehener Einsatzbereich: Hochtouren, anspruchsvolle Wanderungen<br />Ausstattung und besondere Details: Komplett aus elastischem Schöllermaterial mit Kevlar verstärkungen an den Knieen und im Knöchelbereich, Beinpattentasche, alle anderen Taschen mit Reißverschlüssen<br />Aussenmaterial: Schöller Dryskin extreme+kevlar Verstärkungen<br />Innenmaterial: ungefüttert<br />Reißverschlüsse / Sohle: YKK (glaub ich)<br />Gewicht inkl. Größenangaben: normal k. A.<br />Packmaß (H*L*B): normal k. A.<br />Verarbeitungsqualität: sehr gut<br />Passform: sehr gut<br />Komfort: sehr gut<br />Bedienung: sehr gut<br />Evt. Fehlkonstruktionen: Verbesserungen: Eine zweite Beintasche, oder zumindest eine Messertasche (bin ich ein großer fan von:); bei dem Preis könnten die Hosenträger dazugehören; Vertsärkung am Hintern (keine Ahnung ob das wirklich nötig ist, mir eigentlich nie negativ aufgefallen und das neue(?) Modell hat das jetzt); vielleicht ein Haken am Beinabschluss um sie am Schnürsenkel zu fixsieren-hält jedoch auch so<br />Praxistest - Handling: Anziehen und wohlfühlen! Das war mein erstes Gefühl als ich sie anprobierte. In der Stadt noch milde belächelt war sie am Berg unschlagbar-für mich die Berghose schlechthin! Auch auf Touren im Flachland mit Gepäck hat sie sich bewährt, sie blieb auch nass angenehm zu tragen und war schnell wieder trocken, den normalen Belastungen am Berg und im Wald ist sie gewachsen, auch wenn sie im Bezug auf Dornenfestigkeit kein G-1000 ist. Mücken stechen nur in Einzelfällen durch.<br />
Klasse ist auch der (in der Zivilation etwas alberne) Beinabschluss: Ein Gummi raft den Saum, durch einen Reißverschluss kann man sie endweder über die Stiefel fallen lassen oder so reggulieren das sie im oberen Bereich des Schaftes sitzt. Das hört sich komisch an, funktioniert jedoch einwandfrei.<br />
Der Bund ist natürlich auch elastisch und durch einen Gummizug verstärkt, dadurch sitzt sie klassisch hoch und sehr "Berggeignet" auf Gepäcktouren kann es durch den nachgiebigen Bund zum rutschen der Hose kommen, dies lässt sich jedoch mit den passenden Hosenträgern und/oder einem Gürtel in den Griff bekommen.<br />Pro-Kauf-Argument (Stärken): -erstklassisch verarbeitet, da hat man lange was von<br />
-schnelltrocknend<br />
-nass (und trocken) angenehm zu tragen, von innen fast Baumwollartiger Griff<br />
-verstärkt, dadurch an den Knieen annährend wasserfest und man zwerflückt sie sich nicht so schnell mit Steigeisen<br />
-erstklassisch (bi-) elastisch, sie engt am Berg wirklich nie ein-bei kühlem Wetter dadurch auch beim biken oder klettern zu verwenden<br />
-vier Jahreszeiten Hose, im tiefsten Winter mit einer langen Unterhose getunt; im Sommer noch auszuhalten<br />
-guter praktischer Schnitt, wenn auch nicht so modern<br />
-alle Taschen verschließbar, handtaschen aus weichen, warmen Material<br />
-in sehr vielen Größen zu erhalten<br />
-klassiker<br />
-Hosenträgerschlaufen (!)<br />Contra-Kauf-Argument (Schwächen): -nicht sonderlich Stadttauglich (zu weit, zu hoch sitzend, "uncoole" Beinabschlüsse, eine reine Tourenhose, eben ein Spezialist<br />
-teuer<br />
-nur eine Beintasche<br />
-sieht mit Gummistiefeln einfach unmöglich aus=>Jagdlich ungeeignet 'grins'<br />
-nicht zuvelässig Mückendicht (hält jedoch das meiste ab)<br />
-gegen richtige Dornen ist das Material etwas empfindlich<br />Alter Testperson: 21-30<br />Körpergrösse Testperson (in cm): 178cm Gr. 46<br />Geschlecht Testperson: männlich<br />Outdoorerfahrung Testperson (1-wenig bis 7-hoch): 6<br />
Als erstes musste ich feststellen, dass es die Champ Pant, so wie ich sie beschreibe, gar nicht mehr gibt (bitte korigiert mich, falls das nicht stimmt) sie ist wohl etwas geliftet worden, jetzt auch am Hintern verstärkt und die Beintasche hat einen Reißverschluss statt Klett.
Ich halte sie für die Berghose schlechthin und würde sie mir wiederkaufen! Eigentlich ist sie so gut wie perfekt (bei dem Preis kein Wunder), diese Spezialisierung bezahlt man eben mit einer nicht ganz so coolen Optik, das ist halt der Unterschied zwischem dem Schweizer Messer und einem Werkzeugkoffer:bg:
Ich kann sie jedem empfehlen der eine Tourenhose sucht auf die er (oder sie-es gibt sie ja in sooo vielen Größen:grins:) sich 100%ig verlassen kann! Nur falls man eine Hose fürs Getrüpp sucht, ist sie vielleicht suboptimal. Wenn man sie hat wird man sie jedenfalls auf alle Touren mitnehmen und sich nicht um eventuelle Ziehfäden kümmern, so mache ich das zumindest.
Die gute Nachricht kommt am Schluss: Obwohl sie stylistisch hoffnungslos veraltet ist (laut Mammut Desinger) wird sie wegen der Beliebtheit und ihrem praxisnutzen weiterhin im Programm bleiben (Quelle Mammutvertreter;-))
Und hier ist sie, die Mutter aller Hosen: http://mammut.ch/mammut/katalog.asp?view=detail&tid=51917&did=5&dart=3
Schöner Test, deckt sich mit meinen Erfahrungen.
Ich habe meine Champ jetzt seit Anfang 2003 und ausser den beschriebenen Ziefäden keine Probleme...
Ich benutze sie auch zum Skifahren (Langlauf/ Abfahrt), im Winter auch gerne mal zum Joggen...
Was mich bei der Champ Pant ja immer wieder nervt, ist, dass bei meinem (schon älteren) Modell, die Reißverschluss-Schieber bei geschlossenen vorderen Schubtaschen unterm Hüftgurt des Rucksacks drücken. Es wäre IMHO viel besser, wenn die Schubtaschen nach unten zu schließen wären. Ist das bei den neueren Modellen noch so?
Ansonsten ist die Bux ja super, sie könnte höchstens noch ein wenig winddichter sein.
Jogi
HAbe das Ding ca. 10 Jahre, mal mehr mal weniger im Gebrauch - taugt einfach.
Noch ein kleiner Hinweis, der noch aktuell sein dürfte, da das Material wohl nicht geändert wurde:
eng kaufen, da die Hose schnell weiter wird und dann am Bund schlabbert.
Gruß Felö
eng kaufen, da die Hose schnell weiter wird und dann am Bund schlabbert.
Och, das ist man als Mensch ja anpassungsfähig. :grins: :ignore:
Mac, dem das irgendwie noch nie aufgefallen ist. :cool:
Als erstes musste ich feststellen, dass es die Champ Pant, so wie ich sie beschreibe, gar nicht mehr gibt (bitte korigiert mich, falls das nicht stimmt) sie ist wohl etwas geliftet worden, jetzt auch am Hintern verstärkt und die Beintasche hat einen Reißverschluss statt Klett.
Kann es sein, dass Du die Courmayeur meinst. Die hat nämlich diese Ausstattungsdetails und sieht ja auch sonst der Camp Pant zum verwechseln ähnlich.
Ansonsten kann ich alles bestätigen, was Du geschrieben hast.
Sie ist eben der CHAMP unter den Pants:bg:
Gruß
Roman
eng kaufen, da die Hose schnell weiter wird und dann am Bund schlabbert.
aber nicht zu eng kaufen, dann hat man noch Platz für eine Zunahme des Umfangs wie z. B. bei mir :bg::bg::bg:
Der Förster
05.12.2007, 19:11
Oder auf Tour einfach Hosenträger benutzen, wie ich:bg:
Scheint sie übrigens noch zu geben!
Oder auf Tour einfach Hosenträger benutzen, wie ich:bg:
Scheint sie übrigens noch zu geben!
Klar gibts die noch. Ich hab mir letzten Sommer welche gekauft, da mir nen Gürtel nicht so 100%ig behagt wenn ich noch Klettergurt und Rucksackgurt in der Gegend rumschuppern hab. Und für ganz ohne was ist die Hose jetzt nen Tick zu weit...
Kostenpunkt sind knapp 20€ regulär, sollten in den meisten Bergsportfachgeschäften zu kriegen sein.
Ich war etwas überrascht, wie die Größen ausfallen:
Rein von der Längenmessung her hätte ich perfekt in die größere Größe gepasst - aber die war viel zu locker...
Die kleinere Größe passt in der längsten Einstellung super: relativ straff, so das die Träger auch beim Bücken und so nicht zu locker werden, aber dennoch so, das die Hose angenehm sitzt.
chris
outdoorbaer
05.12.2007, 22:01
eng kaufen, da die Hose schnell weiter wird und dann am Bund schlabbert.
Gruß Felö
Hmmmm.... kann ich nicht sagen.... meine hat auch schon einige Jährchen auf dem Buckel.... da schlabbert nix....
Der Förster
05.12.2007, 22:56
Klar gibts die noch. Ich hab mir letzten Sommer welche gekauft, da mir nen Gürtel nicht so 100%ig behagt wenn ich noch Klettergurt und Rucksackgurt in der Gegend rumschuppern hab. Und für ganz ohne was ist die Hose jetzt nen Tick zu weit...
Kostenpunkt sind knapp 20€ regulär, sollten in den meisten Bergsportfachgeschäften zu kriegen sein.
Ich war etwas überrascht, wie die Größen ausfallen:
Rein von der Längenmessung her hätte ich perfekt in die größere Größe gepasst - aber die war viel zu locker...
Die kleinere Größe passt in der längsten Einstellung super: relativ straff, so das die Träger auch beim Bücken und so nicht zu locker werden, aber dennoch so, das die Hose angenehm sitzt.
chris
Ich meinte eigentlich die ganze Hose, hatte das Gerücht gehört, dass sie modernisiert wurde, scheint aber nicht zu stimmen.
Zu den Größen der Träger: Ich habe Hosen-Größe 46 und da dachte ich, das mir auch die kleinere Grröße Hosenträger passt. Denkste:grrr: die Hose hing auf Bauchnabelhöhe, dann habe ich die größeren bestellt, die waren zu lang:roll: Na ja jetzt habe ich einen Abnäher reingemacht, Custom-Like passen sie nun perfekt, aber Mammut könnte wirklich mal mehr Größen produzieren-vorallem da die das Problem zu kennen scheinen:motz:
To cd: War das bei dir auch so, dass die Größeren auch aus breiterem Material bestanden?
To cd: War das bei dir auch so, dass die Größeren auch aus breiterem Material bestanden?
Öhm, kann sein.
Hatte die langen Mal bei Globi bestellt (die hatten auch die kurzen nicht - außerdem war meine Messung ja eindeutig...). Also wieder zurück. Dann hab ichs erstmal auf die lange Bank geschoben und war erst ein paar Monate später wieder einkaufen - und hab in Stuttgart bei Woick die kurzen gefunden.
Ich hatte die langen tatsächlich etwas breiter in Erinnerung, bin mir aber nicht mehr sicher.
chris
Christine M
06.12.2007, 09:47
eng kaufen, da die Hose schnell weiter wird und dann am Bund schlabbert.
Der Trick ist, mit der Hose mitzuwachsen. Einfach mehr essen und weniger Sport treiben, dann wird das schon. ;-)
Christine
Morjens!
Interessiere mich genau für diese Hose - und zwar zum Radfahren.
Welche Größe würdet Ihr mir denn empfehlen bei 1,77m und 78kg?
Manche haben geschrieben, sie wäre weit geschnitten bzw. würde im Bund ausleiern?
Werde noch Tights mit Radpolster druntertragen, aber allzu flatterig sollte sie zum radfahren nicht sein.
Leider war die Hose in drei Fachgeschäften in Berlin nicht vorrätig zum Anprobieren...
Sollte ich eher eine 48 nehmen oder doch eine 50?
Vielen Dank für Eure Hilfe & Grüße aus Berlin -
Axel
achso - am Beinabschluß sollte sie natürlich recht eng (zu verstellen) sein, damit man nicht im Kettenblatt hängenbleibt. Und ein etwas höherer Schnitt im Bund zum Schutz der Nieren ist auch gut.
Die "Base Jump" soll ja sehr ähnlich sein - vielleicht kann jemand was zu diesem Modell hinsichtlich meiner Kriterien sagen?
und bevor jetzt die ersten Fragen kommen, wieso ich mir dann nicht gleich ne Radhose kaufe: die sehn mir zu sehr nach Radhose aus, wenn ich absteige und mich zu fuß durch die stadt weiterbewege. und kosten bald genausoviel.
Irgendwann kam ich auf den Trichter, mal im Outdoorbereich zu gucken. Die Salewa "Device" fand ich klasse und bezahlbar, aber sehr dünn und am Beinsaum zu weit(und nicht verstellbar)...naja, und so fummelt man sich halt durch, nich wahr?...
Die Base Jump kann ich empfehlen. Sie ist elastisch, die Beinabschlüsse lassen sich verstellen und sie ist hoch geschnitten (zumindest das Frauen-Modell). Ich trage sie selbst auch beim Radfahren mit ner gepolsterten Radhose drunter. Gut ist auch, dass die Hosenbeine an den Innenseiten verstärkt sind und die Aussenseiten etwas länger sind, sodass sie gut mit dem Schuh abschliessen.
Der Förster
20.02.2008, 13:27
Wenn du bei der Champ Pant den Reißverschluss am Beinabschluss zu machst sitzt sie dort sehr eng und (bei mir) und ist nicht in Gefahr ins Kettenblatt zu kommen.
Ich würde vll bei deiner Größe eine 48 nehmen!
Der Hauptunterschied zur Base Jump ist einmal das bessere Material (soweit ich weiß), die besser nutzbare Beintasche (auf dem Bike vll nicht soo wichtig) außerdem hat die Basejump am Hintern eine Verstärkung, ka ob das so bequem beim biken ist.
Kirschblüte
24.04.2008, 20:11
Warum ist Mammut so geizig mit Taschen?
Ist mir bei den Softshells auch schon aufgefallen.
Habe mich damals für eine Arcteryx entschieden, die hatte zwei Brusttaschen.
Auf Tour kann man NIEMALS genug Taschen haben.
Nur eine Beintasche ist eben suboptimal...
Auf Tour kann man NIEMALS genug Taschen haben.
Nur eine Beintasche ist eben suboptimal...
Das ist Ansichtssache.
Ich hab auf Hochtouren (wo ich die Champ Pant nutze) die Karte in der Beintasche. Ansonsten vielleicht noch Tempos in ner Hosentasche, sehr selten (eigentlich nur im Tal ;-)) auch mal Autoschlüssel und Handy. Letztere sind am Berg auch meistens im Rucksack. Sehr selten verirrt sich auch mal ein Halstuch (Buff/HAD oder so) in ne Hosentasche, würde dann aber locker noch zur Landkarte dazu passen.
Auf Hochtouren (wofür die Champ Pant ja konzipiert wurde) brauch ich also keine weiteren Taschen. Die Gesäßtasche ist eh vom Klettergurt verdeckt und unzugänglich, die Einschubtaschen sind ebenso schwer zu nutzen und dick gefüllte Beintaschen sind IMO auch eher unbequem, gerade wenn man auch Kletterpassagen hat.
=> Eine flache Beintasche für die Landkarte ist in meinen Augen die einzige wirklich wichtige Taschen an ner Berghose (andere mögen das anders sehen), Einschubtaschen sind manchmal noch praktisch, Gesäßtasche schon ziemlich selten. Und alles weitere hab ich ohnehin eher im Rucksack oder in ner Jackentasche.
chris
=> Eine flache Beintasche für die Landkarte ist in meinen Augen die einzige wirklich wichtige Taschen an ner Berghose (andere mögen das anders sehen), Einschubtaschen sind manchmal noch praktisch, Gesäßtasche schon ziemlich selten.
Da stimm ich prinzipiell zu. Die Beintasche sollte aber dann auch groß genug für Karten sein, der Trend geht ja leider gerade zu Taschen, die man auch hätte weglassen können. :grrr: Einschubtaschen sind schon ganz nett, besonders im Lager. Aber die sind eh bei praktisch jeder Hose (außer meiner 1. selbstgenähten) dabei.
Mac
Da stimm ich prinzipiell zu. Die Beintasche sollte aber dann auch groß genug für Karten sein, der Trend geht ja leider gerade zu Taschen, die man auch hätte weglassen können.
Ja, leider. Deshalb halte ich z.B. die Basejump auch für wesentlich "schlechter", da man einfach nicht so gut drauf zugreifen kann.
Die Tasche der Champ ist schön groß, da passen fast alle "normal" gefaltenen Karten rein - aber nur fast.
AV-Karten sind ja vom Formt her auch noch ganz OK, allerdings mit der Plastikhülle nen Tick zu groß für die Champ-Beintasche. Es geht noch, aber nur mit etwas drücken. Mammut hat die Taschen eben auf Schweizer Landeskarten ausgelegt, die sind etwas kleiner als AV-Karten und passen perfekt rein ;-)
Solch kranke längliche Landkartenformate wie sie z.B. vom Baden-Württembergischen Landesvermessungsamt verwendet werden (sowohl bei Freizeit (http://www.lv-bw.de/lvshop2/ProduktInfo/karten/freizeitkarten/k_tsk_freizk1.htm)- als auch bei Topographischen (http://www.lv-bw.de/lvshop2/ProduktInfo/karten/TopKarten/TopKarten_Allg.htm) Karten), passen eh nirgends richtig rein. :roll:
Hab mal mit den DAV-Kartographen darüber gesprochen, als es um die Konzeption der neuen AV-Kartenserie über die Bayerischen Alpen (http://www.alpenverein.de/template_loader.php?tplpage_id=1&_article_id=1381) ging. (Als die Arbeiten dazu begonnen haben, hab ich dort Praktikum gemacht.) Diese längliche Faltung ist wohl (zumindest bei den Top-Karten) einfach billiger als die kompaktere...
chris
Der Förster
24.04.2008, 23:23
Ich denke auch, dass bei den elastischen Hosen nicht so viele Taschen gemacht werden, da man da ja (wegen de Elastizität) sowieso nicht so schwere Sachen reintun könnte, deshalb ist sie ja auch noch mal gefüttert. Dat zieht sich runtä:bg:
Noch eine symmetrische zweite Beintasche fände ich aber auch bei der Champ Pant nicht schlecht. Die Taschen bei der Basejump sind allerdings wirklich eher zierde:roll:
Der Waldläufer
24.04.2008, 23:40
Ich würde vll bei deiner Größe eine 48 nehmen!
Einspruch! ;-)
Dazu müsste man schon wissen, wie lang die Beine des Trägers sind.
Die Champ Pants fällt insgesamt extrem lang aus. Ich hab sonst überall 50, nur bei der Mammut hat mir eine 25 (kurze 50er) locker gereicht.
Der Förster
24.04.2008, 23:44
Einspruch! ;-)
Dazu müsste man schon wissen, wie lang die Beine des Trägers sind.
Die Champ Pants fällt insgesamt extrem lang aus. Ich hab sonst überall 50, nur bei der Mammut hat mir eine 25 (kurze 50er) locker gereicht.
Stimmt, also bei klassischer Verteilung? Ich reite mich immer weiter rein:bg:
Ich habe bei 178cm und so 65kg Jeanslänge 32 und Champ Pant Größe 46! Die Beine sind wirklich eher länger, bei einer Haglöfs zB ist mir eine 46 zu kurz.
Kirschblüte
26.04.2008, 08:06
Das ist Ansichtssache.
Und alles weitere hab ich ohnehin eher im Rucksack oder in ner Jackentasche.
Mir isses lieber, ich habe eine zweite Beintasche für beispielsweise Minitube Sonnenschutz oder Mütze. Dinge halt, die ich unterwegs brauche aber nicht jedes Mal den Rucksack absetzen will.
Die Armee-Hosen habe ich deswegen sehr liebgewonnen, haben sie doch zwei
Beintaschen. Mittlerweile mit schrägem Einschub, sehr praktisch!
Allerdings reine Baumwolle:(
Waldwichtel
01.05.2008, 02:41
Die Armee-Hosen habe ich deswegen sehr liebgewonnen, haben sie doch zwei
Beintaschen. Mittlerweile mit schrägem Einschub, sehr praktisch!
Allerdings reine Baumwolle:(
Es gibt doch auch welche aus Mischgewebe ;-)
Der Förster
01.05.2008, 16:41
Es gibt doch auch welche aus Mischgewebe
Die stabilen Bundeswehr-Teile aber dann nur in Flecktarn, oder?
Waldwichtel
01.05.2008, 22:47
Die stabilen Bundeswehr-Teile aber dann nur in Flecktarn, oder?
Ja, leider... allerdings sind die Hosen der US-Armee auch aus Mischgewebe gemacht (65%BW,35%Nylon)
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