Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Fahrtenmesser
Mich würde mal interessieren was Ihr so an einem Messer mit euch "rumschleppt" (wo es überhaupt noch erlaubt ist).
Ich selber bevorzuge ein kleines feststehendes Messer in einer Lederscheide direkt am Gürtel, mit durchgender Klinge, Holzgriffe und einem Stahl den ich noch selber schleifen kann.
Mich würde mal interessieren was Ihr so an einem Messer mit euch "rumschleppt" (wo es überhaupt noch erlaubt ist).
Mehrere Stunden Lesestoff. (http://forum.outdoorseiten.net/viewtopic.php?t=1000&highlight=messer)
Mac
jiggalatei
12.03.2007, 01:52
Mich würde mal interessieren was Ihr so an einem Messer mit euch "rumschleppt" (wo es überhaupt noch erlaubt ist).
Ich selber bevorzuge ein kleines feststehendes Messer in einer Lederscheide direkt am Gürtel, mit durchgender Klinge, Holzgriffe und einem Stahl den ich noch selber schleifen kann.
Ein einfaches Taschenmesser ohne Schnick-Schnack ist völlig ausreichend. Aber ein Korkenzieher sollte schon dran sein und ein Flaschenöffner und Schraubendreher flach und Kreuz auch. Und ein kleines Obstmesser und eine Säge und eine Nagelfeile und eine Pinzette und der Zahhnstocher und eine Lupe und eine Schere. Ein Hakenlöser wäre nicht schlecht aber ganz wichtig ist ein Büchsenöffner.
Aber auf keinen Fall irgendein Messer mit unnötigem Schnick Schnack.
Gruß Jigga
Wide Open
fencingman
12.03.2007, 16:39
Ich schwöre auf mein gutes, altes und einfach hergestelltes Opinel-Messer...
Der Förster
12.03.2007, 20:03
Mich würde mal interessieren was Ihr so an einem Messer mit euch "rumschleppt" (wo es überhaupt noch erlaubt ist).
Ich selber bevorzuge ein kleines feststehendes Messer in einer Lederscheide direkt am Gürtel, mit durchgender Klinge, Holzgriffe und einem Stahl den ich noch selber schleifen kann.
Ein einfaches Taschenmesser ohne Schnick-Schnack ist völlig ausreichend. Aber ein Korkenzieher sollte schon dran sein und ein Flaschenöffner und Schraubendreher flach und Kreuz auch. Und ein kleines Obstmesser und eine Säge und eine Nagelfeile und eine Pinzette und der Zahhnstocher und eine Lupe und eine Schere. Ein Hakenlöser wäre nicht schlecht aber ganz wichtig ist ein Büchsenöffner.
Aber auf keinen Fall irgendein Messer mit unnötigem Schnick Schnack.
Gruß Jigga
Wide Open
Dem kann ich mich anschließen, nur finde ich ein zusätzliches Feststehendes Messer mit einer ca. 10cm langen Klinge (ein Finnenmesser oder von der Fa. Buck) unerläßlich.
Jochen87
12.03.2007, 21:52
was bedeutet Fahrt für dich?
Bei Pfadfinderfahrten reicht mir aber auch ein Taschenmesser und ein Lagermesser ( hab mir jezt mal ein mora bestellt, mein altes nieto outdoor ist mir zu groß und zu wuchtig. ausserdem zu rambo like ;) )
Das Mora 2000 isses. Ohne Frage.
-chinoook
Geschützte Bilder entfernt. Bitte das Copyright beachten. Tilo
im Rucksack (viel zu schwer):
im Kochgeschirr:
in der Küchenkiste:
im Landy vorn:
im Landy hinten rechts:
im Landy hinten links:
Als Fahrtenmesser für Pfadis o.ä. meiner Meinung und Erfahrung sowie dem was ich am häufigsten bei andern sehe (gut, günstig, scharf, guter Ruf)
- Helle Eggen (besonders schön, scharf)
- Martiini Pfadfinder (etwas günstiger, auch o.k.)
barleybreeder
11.05.2007, 07:12
Immer dabei mein Martiini Lynx 127012 mit gebeiztem Birkengriff. Einfach sauscharf und saugeil! :bg:
Jochen87
11.05.2007, 21:47
hab mir mittlerweile mal das Globi Matrosenmesser gekauft, wird auf dem nächsten Pfingstlager mal getestet.
Macht bisher einen recht vernünftigen Eindruck, nur die Schnitthaltigkeit könnte besser sein.
jackknife
12.05.2007, 00:47
Diverses im Wechsel. Kommt eben drauf an was anliegt.
:bg:
http://img504.imageshack.us/img504/7760/pict3711mw7.jpg (http://imageshack.us)
http://img186.imageshack.us/img186/7290/pict3712kd5.jpg (http://imageshack.us)
Aelfstan
18.05.2007, 10:56
Opinel Nr.8 mit verändertem Griff (schmaler geschnitzt, den häßlichen Lack abgeschliffen, poliert, mit Hartwachsöl behandelt) und natürlich in der rasierklingenscharfen nichtrostfreien Variante. :P
Waldhoschi
18.05.2007, 17:31
Ich schwöre auf mein gutes, altes und einfach hergestelltes Opinel-Messer...
Opinel Nr.8 mit verändertem Griff (schmaler geschnitzt, den häßlichen Lack abgeschliffen, poliert, mit Hartwachsöl behandelt) und natürlich in der rasierklingenscharfen nichtrostfreien Variante.
Dito :)
Ansonsten, wenn es in der Jeans ist ein Spiderco. Draußen im Training entweder ein kleines Herberzmesser oder mein A1
Grüße Joe
Der Förster
19.05.2007, 18:43
To jackknife: Du bist ein Messer-Fetischist und zu einer objektiven Meinung nicht mehr in der Lage :lol: Leider kenne ich dieses Problem :bg:
Ich schwöre immer noch auf Buck oder Finische Modelle :wink:
Wechselt immer mal :roll: In der Tasche für zu täglich ein Eka Masur oder in der Jackentasche ein Böker Gemini :-?
Mitlerweile bin ich als 'Fahrtenmesser' bei meinem selbstgeschmiedeten Damastzener Finnenmesser gelandet. Was sieht man daraus? Es kommt nur teilweise auf Funktion an, sondern auch darauf was man mit dem Messer verbindet!
Zum Brot schneiden ist jedenfalls eine dünne Klinge Praktischer als eine dicke!
Crosswind
03.01.2008, 20:46
Hey epitaph,
ob Du wohl auch mehr hinbekommst als zu jedem uralten Beitrag nochmal einen Zweizeiler anzufügen, um Deine Beitragszahl zu steigern? Zumindest mich nervst Du ziemlich.
Würde mich über mehr Inhalt oder weniger Beiträge freuen!
Gruß
Philip
rumtreiberin
03.01.2008, 22:09
@epitaph
Warum gräbst du dann so altes Zeug wieder aus? Laß es doch in den Tiefen des Forums verschwinden und verweis allenfalls bei aktuellen Anfragen entsprechend. Und wenn du gern hättest daß dann Ruhe ist am besten gleich mit Link auf die alten Threads wo deiner Meinung nach die Infos drin stehen. Deine Zweizeiler sehen wirklich mehr nach Beitragsklauberei aus als nach einem ehrlichen Versuch das Forum besser zu machen.
immer und jederzeit ein mittleres opinel in einer victorinoxtasche am gürtel
Schattenwolf
04.01.2008, 15:38
Extrema Ratio Fulcrum II D in die Hosentasche geklippt.
Victorinox Tool in Maxpedition H-2.
Extrema Ratio Fulcrum II D in die Hosentasche geklippt.
Das Fulcum interessiert mich. Aber es soll eher die Geometrie einer Brechstange haben. Kenne das von meinem BF2CD, da war die Klingenspitze auch in einem alles andere als gutem Winkel geschliffen, und mehr als 1mm vor der Phase dick.
Wie sieht das bei deinem Messer aus? Wie sind die Schneideigenschaften, wie gut bewährt es sich in der Praxis?
Grüße
Micha
Schattenwolf
04.01.2008, 18:56
Ich bin mit meinem Fulcrum sehr zufrieden, sonst würde ich es nicht weiterempfehlen.
Benutz wird es fast jeden Tag. Ob in der Küche, beim Werken, beim Bogenschießen, beim Lagerbau, bei der Ersten-Hilfe, beim Retten u. v. m.
Für mich hat dieses Messer auch noch eine besondere Bedeutung. Ich habe es gekauft an dem Tag, an dem unsere Hündin Abeja eingeäschert wurde und daß ware eine ganz zähe. So wie das Fulcrum.
Schau die einfach mal den link an:
http://www.cutleryscience.com/reviews/fulcrum.html
Schau die einfach mal den link an:
http://www.cutleryscience.com/reviews/fulcrum.html
Die Seite kenne ich schon länger, eben durch dieses Review wurde ich bisher abgehalten, mir dieses Messer zuzulegen.
Da wurden die Klingengeometrie und die daraus resultierenden schlechten Schneideigenschaften angeprangert.
Deshalb hat mich deine Meinung interessiert.
Grüße
Micha
Schattenwolf
04.01.2008, 22:33
Achso,
entschuldige.
Das Messer schneidet sehr gut und mir gefällt die Kingenform. Ich kann damit wirklich alle Arbeiten gut erledigen.
Ich habe auch lange hin und her überlegt bevor ich es kaufte. Aber ich bereue meinen Entschluß bis heute nicht.
Besser als auf dieser Seite könnte man kaum darstellen, dass ein Messer mit solch einer Geometrie nicht zum Schneiden geeignet ist. Ein Lehrstück.
Was subjektive Erfahrungen damit zu tun haben sollen weiss ich allerdings nicht ...
-chinoook
Nostradamuz
06.01.2008, 19:41
ich benutz nen Herbertz Bowie für das grobe und nen 12er Opinel.
das Bowie hab ich mir vor kurzem scharf geschliffen in der Hoffnung, das Opinel einsparen zu können...naja es ist net besonders schnitthaltig :S
Hi
Mora 2000
Buck 110
Und mein Favorit Viktorinox Camping
feststellbare Klinge und recht brauch-
bare Säge,die wirklich sägen tut
006
äh,hab noch ein geschärftes Bajo
im Auto vom Schwedenmauser M96:ignore:
Ich bin bisher immer gut mit einem einfachen Victorinox Huntsman klar gekommen. Mehr brauch ich nicht unterwegs....
In der Hosentasche eingeklippt ein Spyerdco Delica, da es eine schöne Arbeitsklinge hat und so klein und leicht ist das man es wirklich immer (auch unterm Anzug) tragen kann.
Am Gürtel das Böker Subcom FB + Teklok und kurzer Reepschnur eingeflochten, falls es mal grob wird.
Wen es dann wirklich raus geht habe ich verschiedene Fixed die ich je nach Lust und Laune trage, oft ist es das Matrosenmesser von Globi, für den Presi wirklich ein richtig anständiges Messer, das kann man auch mal verleihen ohne gleich in Angstschweiß auszubrechen. :-)
wenns nur ein messer ist dann Benchmade 705
(klein, robust, genial)
Outdoor ein vic trailmaster
und im rucksack ein Fällkniven F1
lg
:hahaa:
Mit einer Klinge!
Und wie wird eine Dose und ein guter
Wein geöffnet?
Das Viktorinox das Universalmesser für
draußen:ignore:
hallo
benchmade 705 trag ich immer mit mir rum .
(wenn ich in der zivilisation bin, das war gemeint mit nur ein messer)
und draussen find ich die kombi trailmaster und F1 ziemlich gut.
(obwohl ich das F1 eigentlich weglassen könte, aber ich steh halt drauf)
mir reichts halt (muss aber dazusagen dass ich keine wochenlangen touren mache)
bin bis jetzt mit den obengenannten recht gut ausgekommen
(konstruktive kritik jederzeit erwünscht)
lg
Nostradamuz
18.01.2008, 21:56
Dose macht man mit nem geschliffenen dickem messer schneller auf als mit nem Dosenöffner, einfach duch den Deckel kloppen und rummschneiden ^^
Korkenzieher hab ich am Feldbesteck :D
Dose macht man mit nem geschliffenen dickem messer schneller auf als mit nem Dosenöffner, einfach duch den Deckel kloppen und rummschneiden ^^
Ja klar, und dann mit ner verhunzten, stumpfen und evtl schartigen Schneide dastehen. Klasse.
Dosenöffner gibts nicht umsonst. Was glaubst du, warum der an nem Soldatenmesser dran ist? Weil die Soldaten im WK I ihre Dosenöffner immer verbummelt haben und ihre Rationen dann zwangsläufig mit nem Bajonett aufgemacht haben, was des öfteren zu einem Fall für den Sani wurde.
Nachdenken!
Grüße
Micha
@shuya
ein robustes messer sollte sowas schon schaffen ohne schartig zu werden(schärfe verlieren würde es schon, aber nicht dramatisch), weissblech ist ja recht weich.
Prinzipiell gebe ich dir recht, verletzungsgefahr ist IMO hoch.
vielleicht kommts mir nur so vor, aber ich sehe (bei uns) fast ausschliesslich dosen die bereits eingeritzt sind (mit Öffnungsring)-->kein Dosenöffner nötig.
lg Robert
@shuya
ein robustes messer sollte sowas schon schaffen ohne schartig zu werden(schärfe verlieren würde es schon, aber nicht dramatisch), weissblech ist ja recht weich.
Ja, ein gutes und robustes Messer kriegt jede Dose auf, aber obs sein muss? Die Schäden können unterschiedlich ausfallen.
Kommt aber auf den Stahl an. Einen sehr hoch legierten CPM oder einen extrem gehörteten Stahl (denke dann an ZDP-189 mit seinen 67 HRC oder schon die CPM S30V oder D2 über 62 HRC (der dann aber schon wieder mit solchen Winkeln arbeitet, dass da wenig passieren dürfte)) könnten einem das bei zu feinem ausschleifen übel nehmen.
Oder wenns sehr weich wird, kann beim Glock beispielsweise mit seinen kaum 55HRC durchaus nette Spuren auf der Klinge hinterlassen.
Ergo: Lieber das Schweitzer nehmen...!
Grüße
Micha
@Shuya
Es muss nicht sein, da gebe ich dir recht.
(Aber es ist schön zu wissen dass es ohne grosse Schäden geht).
Meine Messer haben laut Hersteller so 58-60 HRC (ATS 34, VG 10, 154CM) und ich finde diese Härte sehr brauchbar (Nur Vic fällt raus weil weicher), sind halt user (die auch mal missbraucht werden, dosenöffnen inclusive).
Mit harten Stählen (67HRC....puh!!) hab ich keine erfahrung, aber denen würd ich sowas nicht zumuten.
D2 find ich auch nicht so Problematisch, den kann man auch mal ein bisschen schinden und er nimmts nicht übel (bis auf kratzer).
Aber wie du ja sagst, kommt immer auf die klingengeometrie drauf an.
meine erste wahl beim doesnöffnen ist auch ein SAK
mfg Robert
naja, wer nimmt schon dosenfraß mit auf tour. :roll:
Nostradamuz
25.01.2008, 01:35
wollt grad sagen, ich war bisher in 4 jahren einmal in der situation ne dose zu öffnen weil die dinger in meinen augen zu schwer sind und zu viel platz weg nehmen um sinnvoll als Tourennahrung zu dienen, daher halte ich nen Dosenöffner im Gepäck für unnötig, wie gesagt, wenn man mal alle jubeljahre in die Situation kommt eine zu öffnen tuts ein messer, und wenn es dabei schartig wird wars vermutlich auch net schade drum...
Hallo,
Immer dabei Leatherman Charge TTI, entweder im Holster mit Bitsatz oder Mit dem Klipp in der Tasche.
Für´s Grobe:
Extrema Ratio RAO (Zusammengeklapt oder als Fixet) http://www.extremaratioknivesdivision.eu/inglese/military/rao.htm
EKA Nordic W11 (schaut nicht so agresiv aus) http://www.eka-knivar.se/index.asp?lang=DE
Zum Fulcrum II:
Habe eines seit einem gutem Jahr wurde aber vor kurzen vom RAO ersetzt, da es für´s Grobe zu klein ist und für´s Feine zu groß ist.
Aber noch immer einer der massivsten Folder die ich kenne.
Survival31
11.03.2008, 20:12
Das Victorinox Rucksack (http://www.globetrotter.de/de/shop/detail.php?mod_nr=vi_04010>ID=98ababea101cd4dd715558de7ab54845a37) ist mein Begleiter bei Outdoor-Sachen. Es ist kompakt und qualtitativ. Wenn man es gut schärft ist die Klinge gut geeignet. Besonders die Säge ist für ein Taschenmesser außerordentlich gut.
Preis: ca. 25 €
ROW Husky
11.03.2008, 20:20
Stehe auch oft vor der Qual der Wahl , welches ich mit auf Fahrt nehme.
Meistens sind es das PUMA IP Catamount olive oder das Palmwood.
Akwaho.
ROW Husky
11.03.2008, 20:22
kleiner Nachtrag,
mit auf Fahrt meine ich klassische outdoor-Touren, Wanderungen oder Holzmachen ect. und nicht Fahrten ins Kino oä
Akwaho
Mephisto
11.03.2008, 23:58
F1, C-Stahl-Opinel 7 und evtl. kleines Beil
eigentlich immer Opinel Nr.7 oder Bw Taschenmesser:ignore:
je nach Bedarf auch Glock oder/und Leatherman...;-)
Immer das gleiche Thema-----gähn!
OK!
Mora 2000
Opinel und nix Rostfrei
oder die andere Wahl
Al mar und Mori
Aber mit den ins -outback-und nur
mit Securitiguite....der die Messer bewachen muss:bg:
SAMEKNIV!
Ein "traditionelles" Samenmesser mit 25 cm klinge, nicht rostfrei. Da brauch ich dann auch keine axt mehr...gruss, zecke
blue_balu
13.04.2008, 05:34
Im Alltag / kurzen Touren (nach dem neuen Gesetz kein Victorinox Rescue mehr :grrr: ) sondern ein Fällkniven F1 als EDC und ein Opinel No.8 Carbon zum Essen.
Auf richtiger Fahrt ein Glock FM78 für's Grobe, ein EKA Nordic H8 für's Feine und ein Victorinox Camping für's sonstige (wie Essen in der Nähe anderer Menschen).
Ergänzend ein Beil bei Bedarf (selten).
Immer das gleiche Thema-----gähn!
OK!
Mora 2000
Opinel und nix Rostfrei
oder die andere Wahl
Al mar und Mori
Aber mit den ins -outback-und nur
mit Securitiguite....der die Messer bewachen muss:bg:
Deine Antworten nerven, sind provokant und frei jeglichen Sinnes und Inhaltes.
Was willst du eigendlich?
Wie viele gute Messer hattest du bisher in der Hand? Dass du hier lästern kannst und denkst, hier einen auf Gross machen zu müssen? Gibst immer deinen Senf dazu, aber mir scheint, dass du bei vielem was du sagst keine Ahnung hast.
Da die neue Gesetzeslage noch nicht spruchreif und sicher ist, muss mein ER BF2CD, das ich gerne im Wald genommen habe, daheim bleiben. Ergo erstmal 111mm aus der Schweiz, oder ein Fälkniven TK3.
Sonst Fälkniven F1 oder WM1.
Grüße
Micha
Cornholio
24.04.2008, 10:40
Bisher mein uraltes Opinel, doch grad entdeckte ich das hier:
http://www.gagravarr.de/images/messer_arno_marjacq_3.jpg
In dieser /Buchsbaum-) Ausführung billiger als ein opinel, anscheinend besser verarbeitet, aufwändigerer Verriegelungsmechanismus, einen tick größ0erer griff. Perfekt, mir muss nur noch einfallen ob ich die Horn-Variante für 50 € nehme (teuer aber schick) oder die aus Olivenholz.
heisst marjacq, ist anscheinend älter in der bauart und Form als das opinel.
http://www.faszinationwerkzeuge.com/DwDe/Marjacq_Messer.htm
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