Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Nabendynamo - kein Licht geht auf!
Hallo zusammen,
nachdem ich mein Rad nun bereits dreimal wegen einer unzuverlässig (bzw. zeitweise garnicht) funktionierenden Lichtanlage beim Händler hatte - das letzte Mal vor ca. 10 Wochen - fängt nun wieder das Gespinne an. Neuerdings kann ich mittels ziehen an der Vorderbremse das Vorderlicht ein und aus schalten, bzw. es geht immer aus, wenn ich bremse. Ab und an geht es auch - das war schon früher so - temporär einfach ganz aus und springt dann nach Belieben wieder an oder flakert abwechslungsweise ein wenig, wie es halt gerade lustig ist.
Ich finde es inzwischen jedenfalls nicht mehr lustig und habe daher in einer Kurzschlussreaktion das Licht einfach ausgebaut und mir ein akkubetriebenes Rücklicht sowie Frontstrahler gekauft. Irgendwie wollte ich das zwar immer vermeiden und war in der Tat bislang sehr geduldig mit meinen bescheidenen Lichtverhältnissen, aber ich will nicht schon wieder die dunkle Jahreszeit größtenteils im dunkeln durchradeln müssen!
Ich überlegte auch, ob ich einfach einen konventionellen Dynamo anbauen soll, aber das wäre nun wirklich zu ironisch, da habe ich schon einen modernen Nabendynamo am Rad und muss trotzdem wieder auf solch ein altes Ratterding rückgreifen... :x
Außerdem hatte ich auch bei meinem letzten Rad - dort war ein Dynamo montiert (bzw. mehrere :roll:) - nichts als Probleme mit dem Licht. Insofern ist vielleicht meine jetzige Lösung die stressfreieste und sicherste, einzig das Akkuaufladen und ständige Mitschleppen des Frontstrahlers nervt mich schon in der Vorstellung.
Was meint ihr zu meinen Fahrradlichtverhältnissen und wie habt ihr das gelöst?
Beste Grüße,
Phipus, der Erleuchtete :wink:
Flachlandtiroler
03.11.2006, 16:51
Neuerdings kann ich mittels ziehen an der Vorderbremse das Vorderlicht ein und aus schalten, bzw. es geht immer aus, wenn ich bremse. [...]
Was meint ihr zu meinen Fahrradlichtverhältnissen und wie habt ihr das gelöst?
Verkabelung vernünftig tapen, fertig ;)
Bei den meisten Nabendynamos besorgt der Vorderscheinwerfer die Verteilung vorne / hinten, und darunter oder darüber läuft oft der Bremszug... :-? :bash:
Gruß, Martin
Sehe ich auch so.
Aus purer Neugier: Welches Fabrikat ist der Nabendynamo? SON(Schmidt), Renak, Shimano?
Rajiv
Für hinten gibt es nix besseres als ein Diodenlicht mit Batterie.
Vorn sind die leider entweder nicht hell genug oder die Batterie hält nicht lange. Da hilft bei häufigem fahren IMHO nur ein Dynamo.
Mac
Kommt darauf an.
Mein Akkulicht hält im Schnitt mindestens 4 Wochen durch, bei ca. 25 Minuten Einsatz pro Tag. Und in der Stadt reicht 1W per LED allemal aus.
Kommt darauf an.
Mein Akkulicht hält im Schnitt mindestens 4 Wochen durch, bei ca. 25 Minuten Einsatz pro Tag. Und in der Stadt reicht 1W per LED allemal aus.
Dann vereint dein Akkulicht ja gleich beide Eigenschaften: es ist nicht wirklich hell und die Akkulebensdauer ist auch recht gering. :wink:
Nee, nur Spaß, das ist je nach Umfeld schon ok, aber so richtig gut ist es auch nicht (die Dynamolampen allerdings auch nicht). Aber der Trend geht ganz klar die völlig dynamolose Richtung.
Mac
Naja, der kWh-Akku im Hosentaschenformat muss aber eben auch erst noch erfunden werden.
Hallo Martin,
ich habe natürlich die Verkabelung überprüft und keinerlei direkte Verbindung von Lichtkabeln und Bremszügen (auch beim Bremsvorgang selbst nicht) feststellen können. Zudem hat es ja die letzten Wochen eigentlich problemlos funktioniert, ich dachte sogar schon, dass ich jetzt endlich meine Ruhe habe - weit gefehlt.
Meine Überlegung war, dass da - zumal ja auch beim Händler mehrmals die ganze Verkabelung überprüft und sämtliche Kabel+Vorderlicht getauscht wurden - irgend ein schwer nachvollziehbares Spannungsproblem besteht, also z.B. sich das Vorderrad langsam aufläd und dann möglicherweise durch das Bremsen (also Kontakt von Bremsblöcken mit Felgen) ein kleiner Kurzschluss o.ä. ensteht - obwohl, das Bremsgummi dürfte ansich eigentlich eher ein schlechter Leiter sein... :roll:
@Rajiv,
es ist von Shimano.
Beste Grüße,
Phipus
Aber der Trend geht ganz klar die völlig dynamolose Richtung.
Wo hast du denn den Quatsch her? Schau mal ins Radforum (www.rad-forum.de), dann siehst du wie angesagt n Nabendynamo ist! Auch geht die Entwicklung im Bereich der Seitenläufer (http://www.globetrotter.de/de/shop/detail.php?mod_nr=lsa35671>ID=568e33cbca2dbef5adca499d19e83f3ba34) immer weiter!!!
Bene
Aber der Trend geht ganz klar die völlig dynamolose Richtung.
Wo hast du denn den Quatsch her?
Vom Radfahren. :wink:
Auch geht die Entwicklung im Bereich der Seitenläufer (http://www.globetrotter.de/de/shop/detail.php?mod_nr=lsa35671>ID=568e33cbca2dbef5adca499d19e83f3ba34) immer weiter!!!
1. behebt das Teil die Seitenläuferprobleme nicht und 2. scheint er in Sachen Leistung doch nicht die Wunderwaffe zu sein. Und auch bei den Nabendynamos hällt sich die Leistungsausbeute in Grenzen. Der einzige echte Vorteil des Dynamos besteht darin, dass man nicht ständig übers Nachladen nachdenken muss. In Grenzen könnte man auch einen ökologischen Vorteil sehen.
Mac
Mac
...wenn du das so siehst....
Ahnender
03.11.2006, 20:06
Als bekennender (Naben)-Dynamo-Fahrer bräuchte ich noch nen paar
Angaben:
- Welcher Schalter?
- Welche Vorderlampe / mit Standlicht oder nicht
und natürlich muss alles doppelt verkabelt sein; keine Masse über den
Rahmen , das klappt nämlich sicher fast nie (siehe deinen Bremseffekt).
motorang
03.11.2006, 20:39
Moin,
mein Tipp, seit drei Jahren täglich im Einsatz, auch bei Matsch und Schnee ohne Ausfälle, superleichtlaufend - mein Seitenläufer aus der Schweiz:
Dynosys LightSpin
Das Web weiß mehr:
http://www.lightspin.ch/
Hier eine nette Dynamo-Übersicht:
http://www.pdeleuw.de/fahrrad/beleuchtung.html
Gryße!
Andreas, der motorang
Flachlandtiroler
03.11.2006, 21:35
Hallo Phipus,
ich habe natürlich die Verkabelung überprüft und keinerlei direkte Verbindung von Lichtkabeln und Bremszügen (auch beim Bremsvorgang selbst nicht) feststellen können. Zudem hat es ja die letzten Wochen eigentlich problemlos funktioniert, ich dachte sogar schon, dass ich jetzt endlich meine Ruhe habe - weit gefehlt.
[Kaum wahrscheinliche Erklärungstheorie gelöscht]
gerade das es ein Wackler ist spricht doch für einen Wackelkontakt ;) Wie der Bowdenzug beim Bremsen auslenkt kannst Du im Stillstand kaum nach vollziehen. Bei mir war's ein leichtes Touchieren der Kabel (kein elektrischer Kontakt natürlich...), und der zog den Stecker am Schweinwerfer (wo der eigentliche Wackelkontakt war) leicht an.
Kann auch sein die Auslenkung bringt irgendeine Leckstelle am Kabelmantel mit Masse in Verbindung, sowas kann man am Kabel kaum erkennen.
Gruß, Martin
Nebukadnezar
03.11.2006, 23:20
Hallo,
hab damals , als ich / Jahre lang das ganze Jahr durch zur Arbeit gefahren bin, auch verschiedene Systeme getestet.
Etwas in der Art (http://www.sigmasport.com/de/produkte/beleuchtung/) hatte ich damalsselbst gebaut. Alles unter 10 Watt fand ich nicht ausreichend, wenn man im Dunkeln, noch extremer wenn es nass ist, fährt.
Ist zwar für 59/79€ für die Doppelscheinwerfer nicht gerade billig, aber im Vergleich zum Nabendynamo ganz passabel. Die 3Watt laut Stvzo sind m. E. wirklich nicht ausreichend, besonders abseits der Straßen.
Gruß Jochen
Hallo Tom,
das Vorderlicht hatte keine Standlichtfunktion, die Lampe ist eine Basta Ellipsoid Hallogen mit einfachem An/Aus-Schalter an der Rückseite.
Oh je, wenn ich so lese von Masseverteilung und der hohen Empfindlichkeit von Lichtkabeln, dann bin ich doch froh, jetzt erstmal Ruhe davor zu haben. Gestern testete ich erstmals meine neue Lampe - Supra LED von Sigma - und bin doch recht begeistert. Die Lampe hat, wie alle LED´s, ein angenehmes weißes Licht und ist von der Helligkeit her sogar noch etwas besser als mein altes Licht - das wird aber wohl mit der Zeit etwas nachlassen, obwohl der Hersteller ein gleichbleibend helles Licht verspricht.
Das Licht ist sehr einfach mit einem kurzen Klick am Lenker zu befestigen und auch ebenso leicht wieder zu entfernen. Bleibt abzuwarten, ob sich das Licht auch längerfristig bewähren wird.
Vielen Dank anbei für die bisherigen Ratschläge!
Beste Grüße,
Phipus
Ahnender
04.11.2006, 16:24
Hallo Tom,
das Vorderlicht hatte keine Standlichtfunktion, die Lampe ist eine Basta Ellipsoid Hallogen mit einfachem An/Aus-Schalter an der Rückseite.
Die Kombination dürfte dann nicht Schuld sein. Es gibt immer Probleme. wenn
man den Originalen Shimano-Schalter mit Standlichtlampen mischt.
Deshalb hat ja Lumitec seine "Nabendynamo"-Lampen auf den Markt gebracht.
Phipus hat sich ja jetzt für Batterielicht entschieden, für die anderen nochmal:
- Alle Verkabelungen doppelt vornehmen mit 2-Aderkabel, keine Kontakte über den Rahmen.
- ev. die Kontakte im Nabendynamo mit blankem Kupferdraht doppeln, damit
die Kontaktfläche grösser wird.
- für die absoluten Allwetterfahrer die Kontaktbox am Nabendynamo mit Batteriefett zuschmieren.
Hallo Tom,
danke für die Hinweise. Ich habe mich heute etwas im Netz bezügl. der StVZO informiert. Habe ich das Folgende richtig verstanden?:
Nur Rennräder bis 11kg und MTB´s bis 13kg dürfen allein mit batteriebetriebener Beleuchtung fahren, alle anderen Räder - also z.B. mein Trekkingrad - müssen, um offiziell nach der StVZO als verkehrssicher (und somit im Falle eines Unfalls auch rechtssicher) zu gelten, mit einer dynamobetriebenen Beleuchtung ausgestattet sein, dürfen aber zusätzlich mit batteriebetriebenem Licht gefahren werden.
Ich folgere also daraus: Obwohl ich derzeit mit einem nach der StVZO zugelassenen batteriebetriebenen Front+Rücklicht fahre und die Leuchtkraft der Lichter dabei deutlich heller also zuvor ist, gelte ich für Fahrten bei Dunkelheit mit meinem Trekkingrad als nicht verkehrszugelassen, da meine Beleuchtung nicht über Dynamo betrieben wird.
Sehe ich das richtig so? :confused:
Beste Grüße,
Phipus
Ich befürchte, du siehst das richtig...
Jedenfalls hab ich das auch immer so aufgefasst. Deswegen bin ich umso glücklicher, das mein jetziges Fahrrad merklich unter 11kg bleibt :wink:
Allerdings ist dein Fahrrad dann theoretisch nicht nur "bei Fahrten in der Dunkelheit" nicht für den öffentlichen Verkehrsraum zugelassen sondern gar nicht.
Die STVZO unterscheidet nicht zwischen tagsüber und nachts, da muss das Fahrrad immer entsprechend ausgerüstet sein.
Wo hast du denn das mit den MTBs <13kg her? Ich weiß bisher nur von "Rennrädern <11kg"
Ich bin als Schüler mal von der Polizei angehalten worden, die mein damaliges MTB (geschätzt: nur mit gutem Willen unter 13kg...) kritisiert haben: es war zwar offensichtlich die Halterung fürs Batterielicht dran, ich hatte es aber nicht dabei... Hab mich einsichtig gezeigt und bin dann ohne zahlen zu müssen davongekommen. Hätte normal glaub ich 20 DM gekostet. Übrigens war das ganze morgens, vor der Schule, als es schon komplett hell war und ich wäre garantiert um die Mittagszeit wieder heimgeradelt... Tageszeit zählt also nicht...
chris
Fjaellraev
04.11.2006, 19:31
Wenn du die Lampen dabei hast ist das Rennrad gemäss StVZO (http://www.stvzo.de/stvzo/inhalt.htm) Paragraph 67 für den Strassenverkehr zugelassen. Über MTBs und 13 kg Grenze steht da nichts, dürfte also wohl ein Märchen sein.
In Sachen Beleuchtung ist die Schweiz wohl etwas moderner als Deutschland, bei uns ist die nur Batteriebeleuchtung für alle Fahrräder offiziell zugelassen, und müssen tagsüber nicht mitgeführt werden...
http://www.admin.ch/ch/d/sr/c741_41.html Artikel 216 und
http://www.admin.ch/ch/d/sr/c741_11.html Artikel 30
Gruss
Henning
Nutzer von Seiten-, Speichen- und Nabendynamo bzw selten Batterielicht
Hallo Henning und Chris,
das mit den MTB 13kg habe ich irgendwo gelesen, sollte allem Anschein nach ab November diesen Jahres in einer Gesetzesnovelle der StVZO ergänzt werden. Allerdings weiß ich nichts sicheres darüber.
Paradox sind diese Regelungen ohnehin, man darf also mit schnellen Rädern regelkonform mit Batterielicht fahren, mit langsameren Straßenschaukeln aber nicht - für mich ergibt das irgendwie wenig Sinn.
Wie dem auch sei, ich habe mir auf Grund der dürftigen gesetzlichen Fahrradlichtsituation ein Herz genommen und heute den halben Tag an meiner alten Lichtanlage gebastelt. Alles nochmal ganz von vorne montiert, verlegt, verlötet und isoliert. Das Ergebnis ist, dass mein Licht - angetrieben per altbewährtem Nabendynamo - wieder fröhlich flakert wie zu seinen besten Tagen - von hellem leuchten zu sprechen wäre nun wirklich maßlos übertrieben... :roll:
Das bereits gekaufte Batterielicht kann ich dann aber immernoch für mein MTB verwenden, vor allem dann, wenn diese obskure Gesetzesnovelle tatsächlich der Wahrheit entsprechen sollte. :wink:
Beste Grüße,
Phipus
Flachlandtiroler
04.11.2006, 21:06
Nix für ungut aber das Risiko (ich kann jetzt nur für's Revier sprechen) als Radfahrer wegen funktionierenden (!), aber batteriebetriebenen :-? Lichts angehalten zu werden ist IMHO vernachlässigbar. Wenn es nur das ist ... ;)
Gruß, Martin
Hallo nochmal,
ich habe mich nun genauer informiert. Die von mir erwähnte Gesetzesnovelle, nach der auch MTB´s bis 13kg mit Batterielicht (mind. 10 Lux) fahren dürfen, ist zwar schon seit Jahren angekündigt, bislang jedoch nicht verabschiedet worden. Demnach dürfen lediglich Rennräder bis 11kg allein mit Batterielicht fahren, alle anderen Räder benötigen einen Dynamo mit nach StVZO zugelassenen Lampen (d.h. ziemlich dunkle Funzeln).
Ein Radhändler hat mir heute erzählt, dass er erst kürzlich von der Polizei um 15 Euro erleichtert wurde, obwohl er mit Licht unterwegs war - aber nach StVZO nicht zugelassen. Bei uns in Freiburg scheint jetzt in dieser Hinsicht sehr hart durchgegriffen zu werden, das hängt wohl vor allem vom jeweiligen Polizeichef ab und wie kulant dieser sich verhält, bzw. seine Befehlsempfänger verhalten lässt.
ps. in der Schweiz ist Batterielicht für alle Räder zugelassen, man muss es auch nicht bei Tage mitführen und vorweisen. Solch eine Regelung wäre meineserachtens auch für unsere Lande begrüßenswert, vor allem wenn man bedenkt, wie unzuverlässig und störanfällig die Beleuchtung per Dynamo sein kann - hier spreche ich aus eigener Erfahrung.
Beste Grüße,
Phipus
Hallo nochmal,
ich habe mich nun genauer informiert. Die von mir erwähnte Gesetzesnovelle, nach der auch MTB´s bis 13kg mit Batterielicht (mind. 10 Lux) fahren dürfen, ist zwar schon seit Jahren angekündigt, bislang jedoch nicht verabschiedet worden. Demnach dürfen lediglich Rennräder bis 11kg allein mit Batterielicht fahren, alle anderen Räder benötigen einen Dynamo mit nach StVZO zugelassenen Lampen (d.h. ziemlich dunkle Funzeln).
Ein Radhändler hat mir heute erzählt, dass er erst kürzlich von der Polizei um 15 Euro erleichtert wurde, obwohl er mit Licht unterwegs war - aber nach StVZO nicht zugelassen. Bei uns in Freiburg scheint jetzt in dieser Hinsicht sehr hart durchgegriffen zu werden, das hängt wohl vor allem vom jeweiligen Polizeichef ab und wie kulant dieser sich verhält, bzw. seine Befehlsempfänger verhalten lässt.
ps. in der Schweiz ist Batterielicht für alle Räder zugelassen, man muss es auch nicht bei Tage mitführen und vorweisen. Solch eine Regelung wäre meineserachtens auch für unsere Lande begrüßenswert, vor allem wenn man bedenkt, wie unzuverlässig und störanfällig die Beleuchtung per Dynamo sein kann - hier spreche ich aus eigener Erfahrung.
Beste Grüße,
Phipus
mikestichel
14.11.2006, 11:07
Hallo Bene
Na ich weiß ja nicht. Der Nabendynamo ist doch eine feine Sache, wenn man das richtige Modell nimmt. Was soll ein Seitenläufer denn bringen? Das es bei Regen immer schön durchrutscht? Oder meinst du die Speichendynamos, welche so wundervoll lange halten, wenn das Rad mal umkippt?
Sehe ich mir die Entwicklung bei den neuen Modellen aller Radhersteller an, so verbauen immer mehr einen Nabendynamo - leider nur den Falschen.
mikestichel
14.11.2006, 11:07
Hallo Bene
Na ich weiß ja nicht. Der Nabendynamo ist doch eine feine Sache, wenn man das richtige Modell nimmt. Was soll ein Seitenläufer denn bringen? Das es bei Regen immer schön durchrutscht? Oder meinst du die Speichendynamos, welche so wundervoll lange halten, wenn das Rad mal umkippt?
Sehe ich mir die Entwicklung bei den neuen Modellen aller Radhersteller an, so verbauen immer mehr einen Nabendynamo - leider nur den Falschen.
Ein Radhändler hat mir heute erzählt, dass er erst kürzlich von der Polizei um 15 Euro erleichtert wurde, obwohl er mit Licht unterwegs war - aber nach StVZO nicht zugelassen.liegt wohl an der lampe. ab einer gewissen leistung faellts auf wenn suchscheinwerfer äh fahrradlampe nicht zugelassen sind :bg:
ein 20W halogenscheinwerfer waehre aber sicher toll damit man mal gesehen wird http://f3.webmart.de/i/4.gif
zur zugelassenen akkulampe: bislang zeigte man sich bei kontrollen mit meiner (zugelassenen) akkufunzel zufrieden, auch leere akkus waren bislang immer kostenfrei. mein fahrrad wollte auch noch keiner nachwiegen :wink:
Hallo hrrh,
daran habe ich auch schon gedacht. Da ja Rennräder bis 11kg offiziell mit Batterielicht zugelassen sind (sofern Licht zugelassen), kann ich im Fall des Falles durchaus mein MTB als Rennrad ausgeben, oder wird irgendwo explizit definiert, wie ein Rennrad exakt auszusehen hat? Mein Rad ist sehr leicht, sicherlich nicht mehr als 12kg und von daher den Ordnungshütern vielleicht der Arbeitsaufwand nebst offensichtlicher Knausrigkeit evtl. etwas zu hoch. :wink:
Wie dem auch sei, meist bin ich des Nächtens sowieso mit meinem braven und zu 100% StVZO genormten Trekker unterwegs.
Beste Grüße,
Phipus
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