Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Winter(pelz)mütze
Hallo comunity.
Es geht im April nach Norwegen auf eine Huskytour. Dafür suche ich nach einer guten Winter(pletz)mütze fürs Kalte (kälter als -15 C°).
Kennt jemand qualitativ hochwertige Produkte, Bauformen und Bezugsquellen für geeignete Mützen?
Für Tipps und Hinweise vielen Dank in Voraus;)
Grüße von
Tobi
P.S.: Die Pelzmützen von Globetrotter sind besch****. Ihr Pelz lässt Haare ... ich möchte aber etwas zum Weitervererben;)
Die Bärenfotze der BW!! :bg:
Ist und bleibt einfach gut!
vg
c.
Gersprenzfischer
24.10.2006, 10:56
Wie wärs nur mitner guten Jacke samt Kapuze? Ich bin auch ein Leichtfrierer und habe eigentlich schon im Herbst Mützen, bzw. Hüte an. Wenns aber richtig kalt wird, dann habe ich seit letztem Jahr eine Canada goose Jacke. Unter deren Daunengefüllte Kapuze passt keine Mütze mehr, Du brauchst Sie da aber auch nciht mehr. die Jacke ist das Beste bei Kälte was ich je hatte. Gässigänge in der Dunkelheit im Alpenraum, bei -20° und Schneegestöber sind kein Problem. Probleme gibts eher, wenn die Temperaturen über 5° steigen.
Ich habe das Modell Expedition. Die noch wärme Snow Mantra halte ich für der Overkill, den brauch es zumindest bei uns nicht, eventuell aber in NNorwegen.
die Jacken sind aber nicht leicht!
Uwe
P.S.: Falls möglich, lass sie Dir aus USA oder Kanada besorgen, dort sind sie mind. 30% günstiger als bei uns.
alaskawolf1980
24.10.2006, 13:44
Für eine Huskytour in Norwegen brauchst du sicherlich keine extrem hochwertige Mütze.
Der Fjäll Räven Polar Heater tut es da auch und ist zudem noch bezahlbar.
Ansonsten reich schon fast eine dicke Mütze unter einer Gorejackenkapuze.
Ich schliesse mich dem Alaskawolf an.
Wie vielleicht ja inzwischen bekannt bin ich seit 15 Jahren im Februar / März im Grenzgebiet Norwegen/Schweden unterwegs, auch schon mal bei Temperaturen unter - 35°C.
Meine Erfahrung: Pelzmütze sieht cool aus, ist aber unnötig. Du brauchst eine Mütze die den Wind aufhält, entweder Ohrenmütze mit Gore oder so, oder eventuell auch eine Wollmütze leicht verfilzt.
Bei sturm: gute Kapuze
Gruss Hawe
Christine M
24.10.2006, 14:48
Zur Isolierung einen Balaclava aus Wolle (gibt es in D z. B. von Ullfrotté) und darüber ggf. die Kapuze (gegen den Wind). Die Dinger sehen zwar wesentlich weniger schick aus als so eine Pelzmütze, sind dafür aber umso praktischer. Statt oder zusätzlich zur Kapuze ist wie von Hawe erwähnt auch so eine Gore-Kappe sinnvoll, die über die Ohren geht. (wobei das "statt der Kapuze" nicht so zu verstehen ist, daß man auf eine solche verzichten könnte. Mit das wichtigste an einer Winterjacke ist IMHO eine fest angenähte Kapuze).
Christine
Selber bauen, sehr warm:
http://fotos.outdoorseiten.net/data/media/47/Shelby2.jpg
Mac
Hallo zusammen,
vielen herzlichen Dank für Eure Antworten.
Tja, mit der Kapuzen-Lösung wird es schwer! Wir bekommen die Jacken gestellt. Soweit ich weiß gibt’s Norröna-Parka. Was da jetzt für eine Kapuze dran ist weiß ich nicht.
Die Fjällräven Mütze (Pelz) ist auf jeden Fall für den A****. Die hält wahrscheinlich 1-2 Urlaube aber dann ist sie durch. Wenn schon Pelz, dann zum weiter vererben! Die armen Viecher für so einen Stuss verheizen ...!:grrr:
@ Hawe:
Hast Du einen Tipp, was die Ohrenmütze angeht? (Gore-Windstopper???)
Ansonsten werde ich wohl eine zu große, hier s.g. ,Bärenf**** der Bundeswehr nehmen, die mit der Gore-Mütze und der Wollmütze kombinierten.
@ Christine M:
Hast Du die Balaclava aus Wolle schon auf dem Schlitten getestet? Aus meiner Sorge um meinen Vater und den Erfrierungen, hatte ich schon an eine Marmot „Superhero“-Balaclava (40€) gedacht, weil die einen Windstopper hat. Glaubst Du das ist überzogen?
:ill:
Grüße und Dank von
Tobi
alaskawolf1980
25.10.2006, 14:58
Die Fjällräven Mütze (Pelz) ist auf jeden Fall für den A****. Die hält wahrscheinlich 1-2 Urlaube aber dann ist sie durch. Wenn schon Pelz, dann zum weiter vererben! Die armen Viecher für so einen Stuss verheizen ...!:grrr:
Ist doch nur Karnickelfell...
Ich würde es schlimmer finden eine richtige Fellmütze zu kaufen, wo Polarfuchs, Hermelin oder sonst was für wilde Tiere für sterben müßten.
OT-Alarm: Trotzdem schad :cry:
jackknife
25.10.2006, 23:46
Ich habe mir gerade ein Gore XCR Ohrenmütze von Warmpeace gekauft. Sie war mit 30,- bedeutend günstiger als alle anderen angebotenen Mützen, saß sehr gut, und war auch noch richtig leicht.
moinmoin, die norröna-parka haben gewiss ein fell an der kapuze, zieh eine warme sturmhaube von ullfrottee oder so drunter, wenn böser wind aufkommt, wichtig ist der schutz der nase,
gurkentex-mütze mit ohrenklappe ist für normal ausreichend, die hunde halten dich schon warm, das ist wie mit einer kindergartengruppe :lol:
viel spass
na wie gut, dass ich Sozial Pädagogik studier :roll:
Christine M
28.10.2006, 10:30
@ Christine M:
Hast Du die Balaclava aus Wolle schon auf dem Schlitten getestet? Aus meiner Sorge um meinen Vater und den Erfrierungen, hatte ich schon an eine Marmot „Superhero“-Balaclava (40€) gedacht, weil die einen Windstopper hat. Glaubst Du das ist überzogen?
:ill:
Ich habe bisher in Lappland nur Backcountry-Skitouren gemacht, keine Hundeschlittentouren. Meines Wissens ist es aber auch beim Hundeschlittenfahren so, daß man nicht stundenlang bewegungslos auf dem Schlitten sitzt, gebe aber zu, daß ich damit keine Erfahrung habe. Aber auch beim Skilaufen macht man ja mal Pausen.
Ich persönlich habe dabei mit einem Woll-Balaclava die besten Erfahrungen gemacht, natürlich in Kombination mit einer guten Kapuze, falls es windig sein sollte. Es ist automatisch auch der ganze Halsbereich abgedeckt, ohne daß man mit einem Schal herumwursteln müsste; das Teil rutscht nicht hoch, die Ohren sind immer abgedeckt; das untere Ende kann man je nach Bedarf unters Kinn schieben oder hochziehen bis über den Mund. Bei Wolle habe ich einmal bei recht tiefen Temperaturen (schätzungsweise -20° bis -25°) die Erfahrung gemacht, daß die in der Atemluft enthaltene Feuchtigkeit durch das Material durchging und sich erst an der Außenseite als Reif niederschlug. Bei festerem Material bzw. einer Membran hätte ich da etwas mehr Bedenken. Andererseits hatten wir nur wenig Wind. By the way ist das auch bei den Skandinaviern recht verbreitet. Auf jeden Fall anprobieren.
Alternativ halte ich das von DerMac vorgestellte Modell aus einem winddichten Softshell-Material für sehr gut, gibts als solches aber nicht zu kaufen. :wink: Und es muß natürlich über den Jackenkragen passen, was bei einer Jacke, die schon eine Kapuze dran hat, vermutlich schwierig wird.
Im April dürfte es im übrigen tagsüber in der Regel schon recht warm werden. Je nachdem wieviel ihr euch bewegt, wird häufig schon eine einfache Mütze ausreichen.
Christine
Keyser Soze
30.10.2006, 14:49
Mit der Mütze "Mysse" von Klättermusen habe ich gute Erfahrungen gemacht: Event, Futter aus Merinowolle. Ich habe sie bei mässiger Kälte, aber bisweilen heftigem Wind gebraucht (Bergtouren in den winterlichen Alpen). Bei heftiger Anstrengung wird es darin eher zu warm, aber das ist ja vielleicht bei Huskytour weniger das Problem.
Harzwolf
31.10.2006, 14:25
wie wären es mit einer faserpelzmütze? gibt es bei kettner z.b. auch die jacken sind absolut genial und halten wirklich warm :D
jackknife
31.10.2006, 22:52
Tschibotex spezial, von einarmigen, dreijährigen Indern handgeklöppelt.
http://www.tchibo.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/eCS/Store/de/-/EUR/TdTchDisplayProductInformation-Start?ProductSKU=0009573
Hallo,
Danke für Eure zahlreichen AWs. Hat mir schon einmal einen Großteil meiner Befürchtungen genommen. Ich war halt noch nicht in Norwegen, aber mein Vater will halt jetzt hin, weil er ja nicht jünger wird... Sonst, könnten man sich es einfach da oben mal anschauen. Das wär vielleicht schlauer.
Zur Myse von Klättermusen:
Das Teil soll absolut klasse sein. Es hat aber wohl den Nachteil, dass man durch sie fast nichts mehr höhren soll sein (FAZ-Artikel)!?
@jacknive:
Ohne Worte!
@ Harzwolf:
Die Faserpelzmütze habe ich leider nicht gefunden. Kannst Du einen Link posten? Danke;-)
So wie es zur Zeit aussieht werde ich folgende Kombi verwenden:
- Wollbalaclava (z.B. Ulfrottee)
- Fleeceschaal
- Gore-Mütze (mit „über die Ohren“-Teil)
- Wintermütze aus Kunstfell oder Fleece mit runter klappbaren Ohren;
(wie) die BW-Wintermütze oder die von Fjällräven.
Ich denke das müsste dann auch langen an Mützenzeug! Testen werde ich die Sachen dann in Januar in einem der deutschen Mittelgebirge.
Danke und Grüße von
Tobi
:D
Wenn hier jemand einen waren dicken Handschuhtipp hat, her damit :wink:
@ jackknife:
...und ne Bifrost tragen, was? :bg:
jackknife
01.11.2006, 16:02
Marmot expedition Handschuhe, hätte ich noch abzugeben.
sjusovaren
01.11.2006, 16:16
Zur Myse von Klättermusen:
Das Teil soll absolut klasse sein. Es hat aber wohl den Nachteil, dass man durch sie fast nichts mehr höhren soll sein (FAZ-Artikel)!?
Wie wärs mit der Sealskinz Winter Cap (http://www.fanaticsportandleisure.co.uk/proddetail.php?prod=Winter_hat&PHPSESSID=ad34f82d125448895dba3da07d67e771)?
Ich bin mit ihr sehr zufrieden. Wiegt nur 65g und hat trotzdem einen drahtversteiften Schirm. Find ich wichtig.
Gruß,
http://www.globetrotter.de/de/shop/detail.php?mod_nr=fy_47557&k_id=0012&hot=0
Hab das vorgänger Model, das war auch billiger glaub ich, hat in Finnland aufm Schlitten immer gereicht. -20 und fand das Ding zu warm.
Was willst du denn für die Handschuhe ? Größe ?
Du brauchst da keine super Mütze, nimm ne normale mit. Wenns richtig frostig und windig wird haste eh die Kapuze auf.
Keyser Soze
02.11.2006, 18:45
Handschuhe...da hab ich ein wärmliches Modell von Ortovox. Heisst "Antarktis", wenn ich mich recht erinnere. Drei Lagen, wobei die beiden inneren Teile weitgehend aus Wolle sind. Soll für Temperaturen bis minus 50 Grad geeignet sein.
Windstopperkappe in Helmform sollte für die meisten Sachen reichen. Ich habe eine welche keine dicken Nähte oder Verzierungen aufweist. Sieht zwar nicht besonders nobel aus, aber dafür kann ich diese unter einem Helm oder nachts im Schlafsack tragen, ohne daß mich irgend etwas stört.
Becks
Hallo zusammen,
An die Handschuhe von Ortovox (Antarktis bzw. Anarctika) habe ich auch schon gedacht. Ich kreise schon länger drum herum. :wink:
@ Keyser Soze:
Kannst Du kurz ein paar Erfahrungswerte posten?
Interessieren würde mich, ob die Dinger nicht schon überdimensioniert sind. In welchen Ländern hast Du sie schon testen können? Glaubst Du man kann sie auch noch im April tragen? Wie schaut es mit der Langlebigkeit der Teile aus?
Grüße
Tobi
alaskawolf1980
03.11.2006, 22:55
Windstopperkappe in Helmform sollte für die meisten Sachen reichen. Ich habe eine welche keine dicken Nähte oder Verzierungen aufweist. Sieht zwar nicht besonders nobel aus, aber dafür kann ich diese unter einem Helm oder nachts im Schlafsack tragen, ohne daß mich irgend etwas stört.
Becks
MAMMUT (http://globetrotter.de/de/shop/detail.php?mod_nr=mp_47553>ID=6d3a73030d49bae65df4a3d7998a4b79a34)
Meinst du sowas?
Das Teil hab ich. Ist ganz nett und minimalistisch.
rödspätta
19.11.2006, 02:06
Moin,
ich habe letztes Jahr eine Schlittentour in Schwedisch-Lappland gemacht und hatte mir dafür auch die Fjäll Räven Fellmütze gekauft. Insgesamt eine gute Wahl.
Sich richtig zu kleiden fürs Mushing ist insofern etwas tricky weil Du einerseits lange Perioden der Nichtstuns hast bei denen es ziemlich kalt werden kann (z.B. Überquerung eines größeren Sees bei viel Wind und Kälte) und andererseits dann wieder plötzlich in Situationen kommst, wo Dir der Schweiss nur so aus allen Poren rinnt (z.B. Anschieben des Schlitten beim Aufstieg aufs Fjäll). Sprich, die Kleidung sollte möglichst leicht variierbar sein und dem Zwiebelprinzip folgen.
Die Fellmütze war insofern gut geignet weil man bei großer Anstrengung die beiden Seitenteile einfach hochklappen kann und man dann mit dieser Mütze nicht so schnell am Kopf schwitzt. Auch ist sie sehr weich und angenehm zu tragen. Wenn es richtig kalt und windig wird, einfach die Klappen runterklappen und mit dem Halsgurt fixieren. Bei Sturm auf dem Kallfjäll (-15 Grad + windchill von 6Bft) habe ich einen Tag noch eine Baklava daruntergetragen. Schützt dann auch die Nasenspitze..... :bg:
Der Tipp mit der Daunenjacke taugt für Huskytouren nur bedingt etwas, da diese, sobald man selbst mit Hand am Schlitten anlegen muss, schnell zu warm werden würde. Fürs Lager/Zelt/Hütte ist sie dann schon eher wieder was. Diesen Februar geht's auf eine Schlittentour nach Spitzbergen - dafür habe ich mir dann doch für die Pausen und fürs Zelt eine gute Daunenjacke (Canada Goose Heli) zugekegt. Mal sehen, wie kalt es wohl werden wird....
Häufig stellen die Tourveranstalter auch einen Teil der Bekleidung. Einfach mal nachfragen. Auf der Lapplandtour habe ich zum Beispiel die sehr warmen und wasserdichten Schuhe (Typ Cabelas/Baffin/Sorel) und eine winddichte Überhose mit Hosenträgern gestellt bekommen.
Sehr bewährt hat sich auf der Tour auch die Ullfrottee Woll-Unterwäsche. Angenehm zu tragen, wärmt gut - auch noch nach schweisstreibenden Aktivitäten- und riecht nicht so schnell streng wie normale Thermounterwäsche. Darüber hatte ich einen Fleecepulli und einen winddichten Pullover von Dale an. Letzteren kann ich wärmstens empfehlen. Der geht auch mit nach Svalbard nächsten Februar, allerdings werde ich dann dafür noch einen Fjällanorak drüberziehen (so einen muss ich mir noch zulegen - vielleicht das Arktis Teil von Norrøna?). Als Hose langt eine normale Thermohose + eine wind- und schneedichte Überhose mit Beinabschlußgummi oder Gamaschen damit der Schnee nicht in die Schuhe gelangen kann.
Eine Skibrille und Sonnenbrille sowie zwei Paar Handschuhe und eine Stirnlampe sind auch noch sinnvoll. Bei den Handschuhen würde ich sowohl warme dicke Fäustlinge als auch dünne Fingerhandschuhe mitnehmen. Die dünnen Handschuhe braucht man z.B. um beim Anschirren der Hunde am Stake-out nicht am Metall festzukleben...
Eine recht gute Idee sind mehrteilige Handschuhsysteme, wie z.B. die Ortovox Antartica.
Viel Spaß in Norwegen! :wink: Wo genau soll es denn hingehen?
Hast Du schon mal eine Hundeschlittentour gemacht?
Wettermäßig ist der April natürlich auch schon etwas milder + in Norwegen merkt man auch den Einfluß des Golfstroms bis noch 50-60 km von der Küste entfernt. Also wirklich drauf achten, das die Kleidung variabel genug ist um bei den gelegentlichen Einsätzen als "7. Schlittenhund" nicht im eigenem Schweiß zu ertrinken :P
Grüße
Rödspätta
Hallo Rödspätta.
Fette Beute! Na das nenne ich mal ne ausführliche Antwort.
Du hast Knackpunkte noch einmal gut zusammengefasst. Nach Deiner Darstellung schein ich ja schon auf dem richtigen Weg zu sein. Unser Veranstalter stellt uns schon ein paar Klamotten, aber es bleibt auch einiges für uns über ...
Das ganze wird meine erste Hundeschlittentour
Wir machen die Tour mit Björn Klauer. Das ganze geht über (nur) 10 Tourtage und wir fahren von Innset aus hoch zum Dreiländereck und wieder zurück. Insgesamt werden das so um die 350 km sein.
Wenn ich mich auf Google/maps verlassen kann, dann sind wir bei der gesamten Tour immer über 100km von der Küste weg – also kein Golfstrom. Ich hoffe, dass es trotz des Aprils noch ordentlich kalt wird. Ich hatte mir den Januar gewünscht, aber das war nicht drin (evt. auch besser so als Anfänger?) Vielleicht hab ich auch das Glück einen feinen Schneesturm zu erleben :P
Grüße und herzlichen Dank.
rödspätta
22.11.2006, 14:16
Moin Björns,
Björn Klauer ist bestimmt eine gute Wahl Ich hab mal einen Bericht im Ostseereport über ihn gesehen und vor kurzen sein Buch über die Spitzbergenexpedition verschlungen.
100KM von der Küste wird's schon wieder recht kalt sein. Kannst ja mal aktuelle und Durchschnitstemperaturen für diese Region bei Norske Meteorologiske Institutt http://met.no/index.shtml nachgucken.
10 Tage am Stück ist eine recht lange Tour. Dann wirst Du bestimmt danach ein guter Musher sein 8)
April könnte vom Schnee her etwas weniger anstrengend sein, da der Schnee dann i.d.R. kompakter ist und der Schlitten folglich weniger einsackt.
Allerdings ist manchmal dann auch schon nun noch wenig Schnee da. In einem anderem Thread steht, das Björn letzten April schon Touren absagen musste: http://forum.outdoorseiten.net/viewtopic.php?t=16203&start=0&postdays=0&postorder=asc&highlight=
Ich hab Dir mal per PN einen Link auf meine HP - ich habe über meine letzte Tour eine Art Tagebuch geschrieben + viele Fotos sinfd auch dabei. Ist ggfr. ganz nett um sich mental einzustimmen :bg:
Grüsse
Rödspätta
Moin Björns,
April könnte vom Schnee her etwas weniger anstrengend sein, da der Schnee dann i.d.R. kompakter ist und der Schlitten folglich weniger einsackt.
Allerdings ist manchmal dann auch schon nun noch wenig Schnee da. In einem anderem Thread steht, das Björn letzten April schon Touren absagen musste: http://forum.outdoorseiten.net/viewtopic.php?t=16203&start=0&postdays=0&postorder=asc&highlight=
... da könnt ich glatt das klate Kotzen griegen! :kotz:
Scheiße, ich habe auch grade auch noch Probleme mit eim Outdoor-Versand, der mir ca. 650€ schuldet und über 30 Tag überfällig ist!!! Habe heute ne Mahnung hin geschickt.
Reisevorbereitung läuft grade wie am Schnürchen :grrr:
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