Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Extremsport!
Hi Leute!
Was ist für euch Extremsport?
Macht ihr XSp? Wie? Wann? Wie lange?
Wann habt ihr angefangen?
Danke!
-- gi
Canyoingen
Raften
Miniraften
Ausprobiert vor ungefähr 2 1/2 Jahren.
Cabyoingen jederzeit wieder wenn es bei uns gehen würde ! Einfach nur genial!
Mfg
aggressive skaten (angefangen mit 10, aufgehört mit 15, da nicht gut für die knochen ;))
downhill und trial mit mtb (angefangen mit 16, mache ich immer noch)
downhill und trial mit Muni (http://www.municycle.de/what.htm) (angefangen vor etwa 4 monaten)
gibt noch mehr extremsportarten, die ich ausprobiert, jedoch nicht fortgeführt habe.
Gruß Finn
freaklimber
02.01.2003, 16:44
ist klettern im neunten grad extremsport?
ist klettern im neunten grad extremsport?
Nicht wenn man den beherrscht 8)
So richtig extreme Sportarten kenn ich kaum noch welche. Ok, die Burschen die Nordwände und Kletterrouten mit Skiern runterfetzen sind mal davon ausgenommen, aber ansonsten gibt es für mich gefährlichere und ungefährlichere Sportarten, mehr nicht. Man kann die meisten Sportarten "extrem" gestalten (bei Lawinengefahrstufe 4 abseits der Pisten ohne Lawinenpieps rumfahren z.B. oder bei Gewitter einen Bach in den Alpen runterschwimmen), aber in weiten Bereichen hat die Sicherheitstechnick solche Fortschritte gemacht daß kaum noch was wirklich extrem ist.
Alex
Eigentlich, ist doch jeder, der versucht an seine geistigen und körperlichen Grenzen zu gelangen für sich selbt ein Extremsportler.
Das dies der allgemeinheit nicht auffällt, kommt daher, das in der Gesellschaft in der wir leben, nur die besten hervorgehoben werden. :lol:
Der Blick ins Lexikon sagt:
Extremsportarten
mit höchster körperlicher Beanspruchung oder mit besonderen Gefahren verbundene Sportarten. Zu den Extremsportarten werden beispielsweise Bungee-Jumping, Freeclimbing oder Rafting gezählt. Aber auch traditionelle Sportarten lassen sich ins Extreme steigern (z. B. Dreifacher Triathlon: 13 km schwimmen, 540 km Rad fahren, 126 km laufen).
Ich finde:
Jeder sollte seine persönlichen Grenzen herausfinden, und diese so oft wie möglich versuchen zu erreichen, oder sogar zu überschreiten.
Das Topextremsportler, wie beispielsweise Wolfgang Güllich, in der Gesellschaft einen besonderen Stand verdienen ist natürlich auch klar.
Viele Grüße!
Hubert
Zählt denn Raften unter die Extremmsportarten? :-?
Wenn ja, dann Raften und Canyoning. *huahh*
Fahr auch Downhill und spiel Rugby.
Verletzen tu ich mich öfters beim Rugby. Kommt daher das man beim Downhill wohl keine Gegner hat und Schutzausrüstung trägt. Trotz häufiger Stürze.
Allerdings kanns einen schon schön schmeißen wenns dumm kommt.
Feldberg (Taunus) und Herzberg mit dem Kinderwagen und Windelsack auf dem Rücken :D
Ich meine natürlich nur den Windelsack auf dem Rücken :bg:
Sagte nicht ein Mann Namens "Messner" jeder kann in seinem Tun etrem sein - ganz gleich in welchem Schwierigkeitsgrad...?
In diesem Sinne...
Gruß Mark
zur o.g. Definition würde dann ja auch passen, mit Top-Speed (aufm MTB) am Samstag-Nachmittag in Köln-Innenstadt am Rheinufer langzufahren... :bg:
Alpiner Zustieg mit Baby ist auch nicht schlecht (wie schon erwähnt)...
Ein weiteres Definitionsmerkmal könnte ja auch das gehäufte Kpfschütteln anderer sein !? :wink:
Gruß ej
Ein weiteres Definitionsmerkmal könnte ja auch das gehäufte Kpfschütteln anderer sein !?
Na ja, dann wäre - zumindest bei mir im Bekanntenkreis - schon Zelten bei diesen Temps. Extremesport! -g-
Fabian Mayer
26.10.2003, 21:33
Also meine Meinung zu Extremsport:
Die Leute die das machen (z.B. von 25 m nen Köpfer ins Wasser, usw.) müssen sich irgendwie profilieren oder sie haben in ihrem Leben keinen "Kick".
Das zeigt doch nur, daß ihnen irgendwas fehlt und wäre es da nicht sinnvoller sein Persönlichkeit zu ändern, als sich und womöglich noch andere in Gefahr zu bringen.. ?
Sich absichtlich in Extremsituation (also lebensgefährliche) zu begeben, ich weiß nicht.
Kann man den nicht wo anders nen Kick bekommen ?
Moin,
kommt drauf an, man verschiebt dabei ja seine Grenzen nach oben und somit macht man immer mehr gewagtere Sachen. Nun kommt es aber auch noch darauf an, was du als Extremsport bezeichnest. Wo werden denn andere mit in Gefahr gebracht? Meist ist das ein Alleingang, wo du auf dich gestellt bist und somit trägst auch du die alleinige Verantwortung, wenn dir etwas zustößt.
Greetz
Finn
glowfire
27.10.2003, 17:57
Hi,
ich denke jeder muss ExtremSport für sich selbst definieren.
Nach meiner Ansicht fängt ExtremSport da an, wo man an seine eigenen Grenzen stößt oder man besonderen, schlecht kalkulierbaren Gefahren ausgesetzt ist.
Also hier mal ein Beispiel aus meiner Sicht:
Wenn jemand den 9. Grad klettern beherrscht und sich darauf langweilt, wird das wohl kaum Extrem Sport sein, vorausgesetzt er ist in der Halle und kann alle Gefahrenpotentiale abschätzen.
Im gegensatz dazu kann, für einen untrainierten, ein einfacher Klettersteig schon zu ExtremSport ausarten.
Das ist allerdings meine ganz persönlich und wirklich nicht allgemeingültige Ansicht ;-)
Fabian Mayer
27.10.2003, 18:44
@ Finn.
Stimmt. Wenn man dadurch andere nicht in Gefahr bringt ist es jedem seine Sache. Die Frage ist nur, ob man sich unnötig in Gefahr bringen muß nur um den "Kick" zu bekommen ? Da steckt ja wirklich kein tieferer Sinn dahinter und dafür sein Leben zu riskieren ?
@ Glowfire
Das Beispiel mit dem Klettern ist gut. Nur warum klettert z.B. jemand eine Wand ungesichert hoch ? Worin steckt da der Sinn sein Leben derart aufs Spiel zu setzten ? Es gibt so viele Stellen wo man kletern kann und man kann sich immer sichern..
Ein Extremsport ist z.B. Bungeejumping. Da geht es nur darum, einen Adrenalinschub zu bekommen.
Fabi
Flachlandtiroler
27.10.2003, 18:50
Nur warum klettert z.B. jemand eine Wand ungesichert hoch?
- weil er keinen Partner findet
- weil die objektiven Gefahren so groß sind, daß schnelleres Fortkommen mehr wert ist als Sicherung
- weil sich u.U. keine belastbaren Sicherungen anbringen lassen
[und, zugegeben:]
- weil der Kletterer sich überschätzt.
Bungee ist übrigens ein schönes Beispiel für ein vermeintlich top-gesichertes, "extremes" Freizeitvergnügen, was auch mal in die Hose gehen kann (siehe den Seilriß bei einem kommerziellen Betreiber in Dortmund vor einigen Monaten).
Gruß, Martin
Es gibt zu diesem Thema miterlweile sogar Wissenschaftliche Untersuchungen.
Fakt ist, dass der Mensch (Westliche Welt) i.d.R. keinen natürlichen/direkten Gefahren mehr ausgesetzt ist. Das langweilt ihn (verständlich). Daher auch der Drang zu "Adrenalinkicks".
Wo der Sinn hinter steckt, kann kein Mensch beanworten, denn einen Sinn gibt es ja im Grunde eh nicht.
Der Sinn wird von jedem Menschen selber definiert und darf garnicht beanwortet werden.
Es wird OT..
Gruß
Dom
Hihi
Ein Extremsport ist z.B. Bungeejumping. Da geht es nur darum, einen Adrenalinschub zu bekommen.
Ich dachte immer, Sport wäre irgendwie mit körperlicher Anstrengung verbunden :wink:
Ich denke, der größte Antrieb für Extremleistungen ist wirklich, daß man die Grenzen austesten will. Da steht allerdings mehr die Neugier, ob man es schafft oder der Spass an der eigenen Leistung im Vordegrund und nicht der Adrenalinkick. Der ist wohl eher für die Jungs, die sich 'Pseudogefahren', wie z.B. Bungeespringen raussuchen.
Gruß
Matthias
Fabian Mayer
27.10.2003, 19:49
Hallo Matthias.
Ja, da bin ich auch ganz deiner Meinung. Sport ist für mich irgendwie mit körperlicher bzw. geistiger Anstrengung verbunden; "es steht allerdings mehr die Neugier, ob man es schafft oder der Spass an der eigenen Leistung im Vordegrund und nicht der Adrenalinkick."
Wie gesagt, da muß halt mehr dahinter stecken als Adrenalin.. Können, Ausdauer, irgendwie sowas..
Fabi
Hi,
ich kann mir schon gut vorstellen warum manche Leute immer nach dem ultimativen Kick suchen.
Das ist wie beim Rollette-Spielen man spührt diese nervliche Anspannung und wenn man gewonnen hat fühlt man sich erstmal 'high'.
Prinzipiell gilt: Je höher der Einsatz, desto höher ist das Glücksgefühl, wenn die jeweilige Situation positiv bestanden hat.
Das dieser 'Kick' süchtig macht brauche ich wohl nicht zu erwähnen.
CU, Mark
da muß halt mehr dahinter stecken als Adrenalin.. Können, Ausdauer, irgendwie sowas..
OK, du sagst mir nun einmal, ob das kein Können, keine Ausdauer und "irgendwie sowas" ist...
http://www.extremeunicycling.de/videos/ChaosBottrop.wmv
Viel Spaß beim gucken und beim Antworten...
Greetz
Finn
glowfire
29.10.2003, 11:13
Tja, manche Leute beherrschen hald ihr Sportgerät.
Aber was war daran extrem???
welchen Codec braucht man denn für das Video?
Mein Mediaplayer hat Probleme beim Download des richtigen Codecs
CU, Mark
probier es mal mit dem nimo codec pack, da sollte alles nötige dabei sein...
Grüße,
Silke
Aber was war daran extrem???
*lol* Merke schon, du saßt noch nie auf einem Muni. Frag mal Becks... :bg:
Greetz
Finn
glowfire
30.10.2003, 10:20
*lol* Merke schon, du saßt noch nie auf einem Muni. Frag mal Becks... :bg:
hehe - falls du mit Muni das Einrad meinst - das hab ich schon versucht.
Gott sei dank hatte ich immer eine Wand zum festhalten - ist gar nicht so einfach :)
Aber wenn das schon extrem ist, was ist dann erst mit denen, die mit trail Motorrädern unterwegs sich???
cheers
Stefan
Zwischen einem Muni und einem Einrad besteht ein Unterschied. Siehe auch hier (http://www.municycle.de/what.htm).
Wenn du ein Muni mit einem Motorrad vergleichst, dann kannst du auch gleich ein Motorrad mit einem Fallschirmspringer vergleichen. Das sind zwei unterschiedliche Dinge. Und übrigens ist Motorx nicht so gravierend schwer wie Muni (eigene Erfahrung...)
Gruß
Finn
Also meine Meinung zu Extremsport:
Die Leute die das machen (z.B. von 25 m nen Köpfer ins Wasser, usw.) müssen sich irgendwie profilieren oder sie haben in ihrem Leben keinen "Kick".
Das zeigt doch nur, daß ihnen irgendwas fehlt und wäre es da nicht sinnvoller sein Persönlichkeit zu ändern, als sich und womöglich noch andere in Gefahr zu bringen.. ?
Sich absichtlich in Extremsituation (also lebensgefährliche) zu begeben, ich weiß nicht.
Kann man den nicht wo anders nen Kick bekommen ?
Ich denke da sollte man differenzieren.
Es gibt Leute die tun das weil es ihnen wirklich Spass macht und sie würden auch nicht andere damit unnötig gefährden.
Wo es allerdings zum Problem wird ist bei wenigen Extremsportlern oder Solisten k.A wie man die alle nennen soll.
Denn die wenigsten haben wirkliches Verantwortungsbewusstsein weil ihr Ehrgeiz eine Nummer zu gross ist.Es gibt nur wenige die das im Griff haben.Aber das ist wohl auch ein Tabuthema unter Profis.
Kleiner Wink
Schon mal ein objektives Everestbuch gelesen?
Bzw. eins das sich wirklich mit dem Berg befasst?
Eigentlich finde ich immer nur Unfälle,Schuldzuweisungen, Privatkriege,und Beweihräucherung.Woher das wohl kommt :wink:
http://www.beepworld.de/memberdateien/members28/meisterflocke/xtremesports.jpg :wink:
Wenn die Meinung meines Ex-Chefs Allgemeingültigkeit besäße, würden Joggen und Radsport auf jeden Fall zum Extremsport gehören :( .
Regelmäßige komatöse Kneipentouren hingegen sind so mit das Beste was Körper und Geist widerfahren kann :bash: .
Und das ist wirklich kein Scherz!!!
Axel
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